Interaktive und kostenlose Prüfungsvorbereitung für die Heilpraktikerprüfung

Übe mit originalen Prüfungsfragen aus mehr als 10 Jahren zur Vorbereitung auf deine Prüfung zum Heilpraktiker im Fachgebiet Genitalsystem. Bei jeder Aktualisierung dieser Seite werden die Prüfungsfragen mit Multiple Choice-Antworten neu gemischt. Nach Beendigung der Prüfungsübung erhältst du im Ergebnis auch Erklärungen, warum eine Antwort richtig oder falsch ist.

Viel Erfolg!

1. Welche der folgenden Aussagen treffen zu? Risikofaktoren für Erektionsstörungen bzw. Impotenz sind: 1. Nikotinkonsum 2. Adipositas 3. Anabolikaeinnahme 4. Diabetes mellitus 5. Alkoholabusus
A) Nur 1, 3 und 4 sind richtig
B) Nur 2, 4 und 5 sind richtig
C) Nur 3, 4 und 5 sind richtig
D) Nur 1, 2, 3 und 5 sind richtig
E) Alle sind richtig

2. Welche der folgenden Aussagen treffen zu? Wählen Sie zwei Antworten! Das Hebammengesetz (HebG) schränkt die Ausübung der Heilkunde durch Heilpraktiker ein. Die Leistung der Geburtshilfe ist nach dem HebG Ärzten und Hebammen vorbehalten. Die Geburtshilfe des HebG umfasst:
A) Die Überwachung des Geburtsverlaufes von Beginn der Wehen an
B) die Überwachung des Geburtsverlaufes erst ab Beginn der Austreibungsphase
C) die Überwachung des gesamten Wochenbettverlaufs
D) den Zeitraum nur bis zum Abschluss der Nachgeburt (PlazentA)
E) Den Zeitraum nur bis zur ersten Laktation der Mutter

3. Welche der folgenden Aussagen zu Uterusmyomen treffen zu? 1) Die Entstehung erfolgt erst nach der Menopause. 2) Eine maligne Entartung ist selten. 3) Symptome sind verstärkte, verlängerte und azyklische Blutungen. 4) Ein operatives Entfernen der Gebärmutter ist in den meisten Fällen erforderlich. 5) Uterusmyome treten fast nur solitär auf.
A) Nur die Aussagen 1 und 2 sind richtig
B) Nur die Aussagen 2 und 3 sind richtig
C) Nur die Aussagen 3 und 4 sind richtig
D) Nur die Aussagen 2, 3 und 4 sind richtig
E) Nur die Aussagen 2, 3 und 5 sind richtig

4. Welche Aussage zu den weiblichen Geschlechtsorganen trifft zu?
A) Die Eileiter befinden sich jeweils zwischen Eierstock und Gebärmutter
B) Die Eileiter sind vollständig mit den Eierstöcken verwachsen
C) Der Gebärmutterhals markiert den Übergang zu den Eileitern
D) Die Eileiter verlaufen durch den Leistenkanal
E) Die Gebärmutter liegt vor der Blase

5. Welche Aussage trifft zu? Ein 12-jähriger Junge klagt in der Nacht plötzlich über stärkste Schmerzen im rechten Hoden, die bis in die Leiste ziehen. Er leidet unter Übelkeit und Erbrechen. Die Schmerzen werden durch Anheben des Hodens verstärkt. Die Skrotalhaut ist geschwollen und gerötet. Es handelt sich am wahrscheinlichsten um eine/n:
A) Varicocele testis (Krampfaderbruch)
B) Hydrocele testis (Wasserbruch)
C) Epididymitis (Nebenhodenentzündung)
D) Hodentorsion
E) Hodenhochstand

6. Welche der folgenden Aussagen passen zur zweiten Hälfte des Menstruationszyklus? 1. Anstieg des Progesterons 2. Reifung des Follikels 3. Kurz vor Einsetzen der Menstruation kann die Stimmung gedrückt sein 4. Erhöhte Basaltemperatur 5. Entstehen des Gelbkörpers
A) Nur die Aussagen 1, 3 und 5 sind richtig
B) Nur die Aussagen 2, 4 und 5 sind richtig
C) Nur die Aussagen 1, 2, 3 und 4 sind richtig
D) Nur die Aussagen 1, 3, 4 und 5 sind richtig
E) Alle Aussagen sind richtig

7. Welche Aussage zum Polyzystischen Ovarialsyndrom (PCOS) trifft zu?
A) Patientinnen mit PCOS sind meist sehr schlank
B) Typische Symptome sind Zyklusstörungen und männlicher Behaarungstyp
C) Bei einem PCOS sind die Ovarien makroskopisch in der Regel extrem klein
D) Das PCOS ist eine sehr seltene Erkrankung und betrifft nur etwa 1 von 10000 Frauen im gebärfähigen Alter
E) Die schulmedizinische Standardtherapie besteht aus einer Operation mit anschließender Chemotherapie und Bestrahlung

8. Welche Aussage zum Polyzystischen Ovarialsyndrom (PCOS) trifft zu?
A) Patientinnen mit PCOS sind meist sehr schlank.
B) Typische Symptome sind Zyklusstörungen und männlicher Behaarungstyp.
C) Bei einem PCOS sind die Ovarien makroskopisch in der Regel extrem klein.
D) Das PCOS ist eine sehr seltene Erkrankung und betrifft nur etwa 1 von 10.000 Frauen im gebärfähigen Alter.
E) Die schulmedizinische Standardtherapie besteht aus einer Operation mit anschließender Chemotherapie und Bestrahlung.

9. Welche Aussage trifft zu? Ein erhöhter PSA-Wert geht am ehesten einher mit folgendem Karzinom
A) Kolorektales Karzinom
B) Hodenkarzinom
C) Leberzellekarzinom
D) Prostatakarzinom
E) Pankreaskarzinom

10. Welche der folgenden Gegebenheiten bzw. Erkrankungen können Ursache einer Gynäkomastie sein? 1. Hormontherapie bei Prostatakarzinom 2. Leberzirrhose 3. Rauschgift 4. Pubertät 5. Nebennierentumoren
A) Nur 4 und 5 sind richtig
B) Nur 1, 2 und 4 sind richtig
C) Nur 2, 4 und 5 sind richtig
D) Nur 1, 2, 3 und 5 sind richtig
E) 1-5, alle sind richtig

11. Eine 35-jährige Patientin kommt 6 Wochen nach der Entbindung zu Ihnen in die Praxis. Das Stillen sei schwierig, vor allem an der rechten Brust, die auch schmerze. Zusätzlich habe sie Kopfschmerzen, wisse aber nicht, welche Medikamente sie nehmen könne. Welche der Aussagen trifft zu?
A) Eine Brustentzündung tritt fast immer beidseits auf
B) Pflanzliche Medikamente können während der Stillzeit grundsätzlich unbedenklich eingenommen werden.
C) Die Beschwerden bestehen bei der Patientin aufgrund des Schlafmangels wegen der neuen Situation
D) Eine Vorstellung bei einem Facharzt wäre ratsam
E) Aus einem Milchstau kann keine Brustdrüsenentzündung entstehen

12. Welche der folgenden Aussagen treffen zu? Typisch für ein benignes Prostatasyndrom (symptomatische Prostatahyperplasie) sind: 1. Junges Erwachsenenalter (20 bis 30 Jahre) 2. Verstärkter Harnstrahl 3. Verminderte Miktionsfrequenz 4. "Nachträufeln" 5. Schwierigkeiten mit dem Wasserlassen beginnen zu können
A) Nur 1 und 5 sind richtig
B) Nur 3 und 4 sind richtig
C) Nur 4 und 5 sind richtig
D) Nur 2, 3 und 5 sind richtig
E) Nur 3, 4 und 5 sind richtig

13. Welche der folgenden Aussagen treffen zu? Zu den Risikofaktoren eines Mammakarzinoms gehören: 1. Mammakarzinom-Erkrankung der Mutter 2. Kinderlosigkeit 3. Einsetzen der Menarche vor dem 12. Lebensjahr 4. Krebserkrankung der Eierstöcke 5. Mammakarzinom der anderen Brust
A) Nur die Aussagen 1, 4 und 5 sind richtig
B) Nur die Aussagen 2, 3 und 5 sind richtig
C) Nur die Aussagen 1, 2, 3 und 4 sind richtig
D) Nur die Aussagen 1, 3, 4 und 5 sind richtig
E) Alle Aussagen sind richtig

14. Welche der folgenden Aussagen zu Uterusmyomen treffen zu? 1. Die Entstehung erfolgt erst nach der Menopause 2. Eine maligne Entartung ist selten 3. Symptome sind verstärkte, verlängerte und azyklische Blutungen 4. Ein operatives Entfernen der Gebärmutter ist in den meisten Fällen erforderlich 5. Uterusmyome treten fast nur solitär auf
A) Nur die Aussagen 1 und 2 sind richtig
B) Nur die Aussagen 2 und 3 sind richtig
C) Nur die Aussagen 3 und 4 sind richtig
D) Nur die Aussagen 2, 3 und 4 sind richtig
E) Nur die Aussagen 2, 3 und 5 sind richtig

15. Eine bei Ihnen seit mehreren Monaten in Behandlung stehende Frau ruft Sie an und bittet um einen dringenden Hausbesuch für ihren Sohn, weil der Hausarzt in Urlaub ist, das nächste Krankenhaus 30 km weit weg ist und sie kein Auto hat. Der 17-jährige Sohn habe seit kurzer Zeit starke Hodenschmerzen. Bei Ihrem Eintreffen finden Sie den jungen Mann mit starken Schmerzen des Hodensacks vor, er kann schon nicht mehr sagen, wo es genau weh tut. Bei der körperlichen Untersuchung nutzen Sie das Prehn-Zeichen: bei Anhebung des Hodens bleiben die Schmerzen unverändert (negatives Prehn-Zeichen). Der Hodensack ist geschwollen und gerötet. Welche Aussagen zum genannten Fall sind richtig? 1. Das negative Prehn-Zeichen deutet auf eine Orchitis oder Epididymitis hin. 2. Das negative Prehn-Zeichen deutet auf eine Hodentorsion hin. 3. Das Prehn-Zeichen ist nicht sehr zuverlässig, so dass der junge Mann bei den oben beschriebenen Beschwerden - unabhängig vom Ergebnis des Prehn-Zeichens - ohne jede weitere zeitliche Verzögerung in die nächste Klinik, am besten mit einer Abteilung für Urologie, gebracht werden muss. 4. Das Prehn-Zeichen ist nicht sehr zuverlässig, so dass Sie den jungen Mann und seine Mutter aufklären, dass eine Spontanheilung innerhalb von 4 Stunden wahrscheinlich ist. Bei Beschwerden, die länger anhalten, sollte die nächste urologische Klinik aufgesucht werden. 5. Sie prüfen die Vitalparameter, und nur bei Auffälligkeiten (zum Beispiel Temperaturerhöhung) ist eine Klinikeinweisung notwendig. Wählen Sie eine richtige Aussagenkombination!
A - nur 1 und 3 sind richtig
B - nur 1 und 4 sind richtig
C   - nur 1 und 5 sind richtig
D   - nur 2 und 3 sind richtig
E   - nur 2 und 4 sind richtig

16. Aufgeregt bittet eine Mutter um einen dringenden Hausbesuch bei ihrem 16-jährigen Sohn. Er habe plötzlich heftigste Schmerzen in einem Hoden bekommen und sei beinahe ohnmächtig geworden. Er liege nun schweißgebadet im Bett, der Hoden sei geschwollen. Welche der folgenden Diagnosen sind am wahrscheinlichsten? Wählen Sie zwei Antworten!
A) Varikozele des Hodens
B) Hodentorsion
C) Urethritis
D) Eingeklemmte Inguinalhernie
E) Begleitorchitis bei Mumps

17. Eine 49-jährige Patientin kommt mit vaginalen Blutungen zu Ihnen in die Praxis. Seit 3 Jahren habe sie keine Periodenblutung mehr. Vor Einsetzen der Blutung seien Schmerzen im Unterbauch aufgetreten. Beschwerden bestünden sonst keine. Medikamente nehme sie auch nicht. Welche der folgenden Aussagen trifft (treffen) zu? 1. Da die Patientin jünger als 50 Jahre ist, besteht keine Notwendigkeit zur Abklärung 2. Nach den Wechseljahren sollten vaginale Blutungen immer abgeklärt werden 3. Es könnte sich um Gebärmutterkrebs handeln 4. Eine mögliche Abklärung besteht in der Abrasio (Ausschabung) 5. Da die Patientin von Schmerzen berichtet, kann es sich nicht um eine bösartige Erkrankung handeln
A) Nur 3 ist richtig
B) Nur 1, 3 und 4 sind richtig
C) Nur 2, 3 und 4 sind richtig
D) Nur 2, 4 und 5 sind richtig
E) 1-5 alle sind richtig

18. Welche Aussage zum Prostatakarzinom trifft am ehesten zu?
A) Das Prostatakarzinom ist eine seltene Krebserkrankung
B) Es trifft meist bei jungen Männern auf
C) Zu den Maßnahmen der Früherkennung zählt die digitale rektale Untersuchung
D) Frühsymptome sind charakteristisch
E) Es metastasiert nicht ins Skelettsystem

19. Welche der folgenden Aussagen zur Endometriose treffen zu? Wählen Sie zwei Antworten!
A) Sie ist eine bösartige Veränderung der Gebärmutterschleimhaut
B) Sie ist gekennzeichnet durch Beschwerden, die plötzlich auftreten
C) Sie kommt regelmäßig in jedem Alter vor
D) Sie kann zu blutigen Stühlen führen
E) Sie kann zu einer Sterilität führen

20. Welche Aussage trifft zu? Das Mammakarzinom der Frau kommt am häufigsten an folgender Lokalisation vor:
A) Brustwarze
B) Oberer äußerer Quadrant der Brust
C) Oberer innerer Quadrant der Brust
D) Unterer äußerer Quadrant der Brust
E) Unterer innerer Quadrant der Brust

21. Ein 25-jähriger Patient sucht Sie wegen einer einseitigen Schwellung auf, die er erst seit etwa 1-2 Monaten an seinem rechten Hoden bemerkt hat. Er hat das Gefühl, diese Schwellung sei größer geworden. Über Schmerzen klagt er nicht. Welche der folgenden Aussagen treffen zu? Wählen Sie zwei Antworten!
A) Das Alter des Patienten spricht eher gegen eine bösartige Erkrankung
B) Sie empfehlen dem Patienten, den Hoden hochzulagern und zu kühlen und sich in ca. 3 Wochen wieder vorzustellen
C) Bei einem bösartigen Hodentumor fehlen oft Schmerzen als Frühwarnzeichen
D) Die Symptomatik spricht für eine Hodentorsion
E) Differentialdiagnostisch kann eine Hydrozele vorliegen

22. Welche der folgenden Aussagen zur Endometriose treffen zu? Wählen Sie zwei Antworten!
A) Sie ist eine bösartige Veränderung der Gebärmutterschleimhaut
B) Sie ist gekennzeichnet durch Beschwerden, die plötzlich auftreten
C) Sie kommt regelmäßig in jedem Alter vor
D) Sie kann zu blutigen Stühlen führen
E) Sie kann zu einer Sterilität führen

23. Welche der folgenden Aussagen treffen auf die Epididymitis (Nebenhodenentzündung) zu? 1. Der Schmerz ist plötzlich (häufig auch nachts) einsetzend und von stärkstem Charakter 2. Meist nehmen die Schmerzen beim Anheben des Skrotums ab (Prehn-Zeichen positiv) 3. Die Schmerzen werden durch Anheben des Hodens verstärkt (Prehn-Zeichen negativ) 4. Die Schmerzen nehmen langsam zu, breiten sich entlang des Samenstrangs bis zur Leistenregion aus 5. Die Ursache ist meist eine fortgeleitete Infektion bei Harnwegsinfektion
A) Nur 1 und 2 sind richtig
B) Nur 2 und 4 sind richtig
C) Nur 1, 3 und 5 sind richtig
D) Nur 2, 4 und 5 sind richtig
E) Nur 1, 3, 4 und 5 sind richtig

24. Welche der folgenden Aussagen zu Brustkrebs treffen zu? Wählen Sie zwei Antworten!
A) Die familiäre Belastung spielt bei Brustkrebs keine Rolle
B) Das Risiko an Brustkrebs zu erkranken, sinkt mit dem Alter
C) Brustkrebs ist die häufigste Krebserkrankung der Frau
D) Jeder Knoten in der Brust muss abgeklärt werden
E) Rezidive treten fast nie auf

25. Welche der folgenden Aussagen zum Ovarialkarzinom treffen zu? Wählen Sie zwei Antworten!
A) Das Risiko für ein Ovarialkarzinom ist bei häufigen Schwangerschaften mit anschließendem Stillen erhöht
B) Die Behandlung des Ovarialkarzinoms besteht meist in Operation und Chemotherapie
C) Ein Aszites kann auf eine fortgeschrittene Erkrankung hinweisen
D) Das Ovarialkarzinom tritt immer hereditär/familiär auf
E) Eine Metastasierung erfolgt nur lymphogen

26. Welche der folgenden Aussagen treffen zu? Als Ursachen eines "akuten Hodens" (akute Schmerzen im Bereich des Hodens) kommen typischerweise in Frage: 1. Varikozele 2. Orchitis 3. Epididymitis 4. Hodentorsion 5. Hydrozele
A) Nur 1, 2 und 4 sind richtig
B) Nur 2, 3 und 4 sind richtig
C) Nur 2, 3 und 5 sind richtig
D) Nur 2, 4 und 5 sind richtig
E) 1-5, alle sind richtig

27. Welche der folgenden Aussagen zum Prostatakarzinom trifft (treffen) zu? 1. Meist besteht gleichzeitig eine Syphilis 2. Eine Metastasierung erfolgt gehäuft in Knochen 3. Die Symptome können zunächst ähnlich wie bei einer gutartigen Prostatahyperplasie sein 4. Ein typisches Frühsymptom ist Blut im Urin 5. Eine Erhöhung des prostataspezifischen Antigens (PSA) ist beweisend für ein Karzinom.
A) Nur 4 ist richtig
B) Nur 2 und 3 sind richtig
C) Nur 1, 3 und 5 sind richtig
D) Nur 2, 3 und 4 sind richtig
E) Nur 2, 3, 4 und 5 sind richtig

28. Welche Aussagen in Bezug auf das Mammakarzinom sind richtig? 1. Häufigste Lokalisation ist der obere, äußere Quadrant. 2. Als Screening-Verfahren eignet sich die Bestimmung der Tumormarker. 3. Personen mit einem Y-Chromosom können nicht an einem Mammakarzinom erkranken 4. Das Mammakarzinom metastasiert früh lymphogen und hämatogen. 5. Die Verwendung der TNM-Klassifikation beschränkt sich auf hormonpositive Mammakarzinome. Wählen Sie eine richtige Aussagenkombination!
A - nur 1 und 4 sind richtig
B - nur 3 und 5 sind richtig
C   - nur 2 und 4 sind richtig
D - nur 1, 2 und 5 sind richtig
E   - 1-5, alle sind richtig

29. Welche der folgenden Aussagentreffen zu? Die Bartholinitis (Entzündung der Bartholin-Drüsen und ihrer AusführungsgängE) 1. ist meist einseitig 2. sollte immer antibiotisch behandelt werden 3. zeichnet sich durch Schmerzhaftigkeit aus 4. wird meist durch Treponema pallidum ausgelöst 5. wird bei akutem Befund inzidiert
A) Nur die Aussagen 1 und 5 sind richtig
B) Nur die Aussagen 2 und 4 sind richtig
C) Nur die Aussagen 1, 3 und 5 sind richtig
D) Nur die Aussagen 1, 3, 4 und 5 sind richtig
E) Alle Aussagen sind richtig

30. Welche Aussage zum Mammakarzinom trifft zu?
A) Knochenmetastasen sind selten zu beobachten
B) Eine familiäre Häufung wird nicht beobachtet
C) Metastasen treten erst im Spätstadium auf
D) Vergrößerte axilläre Lymphknoten können ein Hinweis sein
E) Am häufigsten wird das Karzinom im unteren inneren Quadranten beobachtet

31. Welche der folgenden Begriffe zählen zu den sexuellen Störungen? 1. Erektile Dysfunktion 2. Exhibitionismus 3. Vaginismus 4. Pädophilie 5. Ejaculatio praecox Wählen Sie eine richtige Aussagenkombination!
A – nur 1 und 5 sind richtig
B – nur 2 und 4 sind richtig
C – nur 2, 3 und 4 sind richtig
D – nur 1, 3 und 5 sind richtig
E – 1-5, alle sind richtig

32. Welche der folgenden Aussagen zur Postmenopausenblutung treffen zu? Wählen Sie zwei Antworten!
A) Sie ist immer abklärungsbedürftig
B) Sie tritt überwiegend im Alter von 48 bis 52 Jahren auf
C) Die Postmenopausenblutung geht typischerweise mit Hitzewallungen einher
D) Die Postmenopausenblutung ist eine harmlose Begleiterscheinung des Klimakteriums und bedarf keiner weiteren Diagnostik
E) Als Ursache einer Postmenopausenblutung muss eine onkologische Erkrankung in Betracht gezogen werden

33. Welche Aussage zu Endometriose trifft zu?
A) In der Regel nehmen die Beschwerden mit der Menopause zu
B) Standardtherapie ist die zeitnahe Chemotherapie, je nach Lokalisation wird diese mit einer Strahlentherapie (RadiotherapiE) ergänzt
C) Die Endometriose ist eine seltene, maligne gynäkologische Erkrankung
D) Beim Auftreten im Bereich der Vagina/Portio muss differentialdiagnostisch an ein Karzinom gedacht werden
E) Die Endometriose tritt ausschließlich an den inneren Geschlechtsorganen der Frau auf

34. Bei einem Patienten wurde vor drei Jahren die Prostata operativ entfernt, da ein Prostatakrebs festgestellt worden war. Nun lässt sein Urologe bei ihm das sog. PSA (Prostata spezifisches Antigen) im Blut bestimmen. Welche der folgenden Aussagen zu Prostatakrebs und PSA treffen zu? 1. Der Prostatakrebs ist die häufigste Krebsart bei Männern in Deutschland 2. Die meisten Männer, die an Krebs sterben, sterben an einem Prostatakrebs 3. Komplikationen einer operativen Entfernung der Prostata sind Impotenz und Inkontinenz 4. Der PSA-Normalwert ist unabhängig vom Lebensalter 5. Ein Anstieg des PSA-Wertes nach der Operation kann auf ein Tumorrezidiv hinweisen
A) Nur die Aussagen 1, 2 und 3 sind richtig
B) Nur die Aussagen 1, 3 und 5 sind richtig
C) Nur die Aussagen 2, 4 und 5 sind richtig
D) Nur die Aussagen 1, 2, 3 und 5 sind richtig
E) Alle Aussagen sind richtig

35. Welche der folgenden Aussagen zu Brustkrebs (Mammakarzinom) treffen zu? 1. Es ist der häufigste maligne Tumor der Frau 2. Eine Frau die mehrere Kinder geboren und gestillt hat, hat ein höheres Risiko, an Brustkrebs zu erkranken als eine kinderlose Frau 3. Brustkrebs trifft familiär gehäuft auf 4. Auch Männer können an Brustkrebs erkranken 5. Knochenmetastasen sind eine typische Komplikation bei einer Brustkrebserkrankung
A) Nur 1 und 5 sind richtig
B) Nur 2 und 4 sind richtig
C) Nur 1, 2 und 3 sind richtig
D) Nur 1, 3, 4 und 5 sind richtig
E) 1-5, alle sind richtig

36. Eine 49-jährige Patientin gibt an, dass sie an Menstruationszyklusstörungen leidet. Sie beschreibt, dass sie 1. alle 36-38 Tage für 2. 9 Tage blutet, und dass 3. die Blutung sehr stark sei. Wie drücken Sie diese Konstellation mit Fachbegriffen aus? Wählen Sie eine Antwort!
A) 1. Oligomenorrhoe, 2. Menorrhagie, 3. Hypermenorrhoe
B) 1. Polymenorrhoe, 2. Menorrhagie, 3. Dysmenorrhoe
C) 1. Brachymenorrhoe, 2. Metrorrhagie, 3. Hypomenorrhoe
D) 1. Amenorrhoe, 2. Brachymenorrhoe, 3. Hypomenorrhoe
E) 1. Polymenorrhoe, 2. Eumenorrhoe, 3. Hypomenorrhoe

37. Welche Aussage zur Hodentorsion trifft zu?
A) Die Beschwerden beginnen schleichend
B) Der Schmerz wird typischerweise durch Anheben des Hodens reduziert
C) Zeichen können auch ein hochstehender Hoden und ein fehlender Kremasterreflex sein
D) Die Hodentorsion wird durch eine Infektion verursacht
E) Betroffen sind meist Männer mittleren oder höheren Alters