Heilpraktikerprüfung Oktober 2016

Interaktive und kostenlose Prüfungsvorbereitung für die Heilpraktikerprüfung

Übe mit den originalen Prüfungsfragen der Heilpraktikerprüfung Oktober 2016 zur Vorbereitung auf deine Prüfung zum Heilpraktiker. Bei jeder Aktualisierung dieser Seite werden die Prüfungsfragen mit Multiple Choice-Antworten neu gemischt. Nach Beendigung der Prüfungsübung erhältst du im Ergebnis auch Erklärungen, warum eine Antwort richtig oder falsch ist.

Viel Erfolg!

1. Welche Aussage zu Fieber bei jungen Kindern trifft zu?
A) Bei Kindern spricht man bei einer rektal gemessenen Temperatur von 37,5° von Fieber
B) Tritt ein Fieberkrampf auf, bedeutet dies in der Regel die Entwicklung einer Epilepsie
C) Kinder, die einen Fieberkrampf erlitten haben, dürfen nicht mehr geimpft werden
D) Wenn bei einem Kind mit Fieber Hautfalten stehen bleiben, weist dies auf eine schwere Dehydratation hin
E) Fiebernde Kinder sind immer infektiös

2. Welche der folgenden Aussagen zur Atmung treffen zu? Wählen Sie zwei Antworten!
A) Bei der Einatmung strömt Luft in den Interkostalraum
B) Beim Spannungspneumothorax gelangt bei der Einatmung Luft in den Pleuraraum
C) Bei der Einatmung erschlafft das Zwerchfell
D) Bei der Einatmung wird durch Unterdruck Luft in den Brustkorb gesaugt
E) Bei der Einatmung handelt es sich um einen passiven Vorgang, der keine Energie verbraucht

3. Welche der folgenden Aussagen zur Anatomie und Physiologie des Herz-Kreislauf-Systems beim gesunden Menschen treffen zu? 1. Die obere und die untere Hohlvene münden in die rechte Herzkammer 2. Zu Beginn der Austreibungsphase der Kammersystole sind die Segelklappen (Trikuspidal- und Mitralklappe) geschlossen und die Taschenklappen (Aorten- und Pulmonalklappe) werden geöffnet 3. Der Sinusknoten befindet sich in der Wand des rechtes Vorhofs 4. In den Lungenarterien fließt sauerstoffarmes Blut 5. Die Blutversorgung des Herzens erfolgt durch die Koronarartierien
A) Nur 2 und 3 sind richtig
B) Nur 1, 2 und 5 sind richtig
C) Nur 3, 4 und 5 sind richtig
D) Nur 2, 3, 4 und 5 sind richtig
E) 1-5 alle sind richtig

4. Welche Aussage trifft zu? Bei einer Hyperthyreose findet sich typischerweise eine
A) erniedrigte Herzfrequenz
B) Zunahme des Körpergewichtes
C) Erhöhung des Grundumsatzes des Körpers
D) Obstipation
E) Kälteempfindlichkeit

5. Welche der folgenden Aussagen treffen zu? Typische Risiken für die Entstehung einer tiefen Beinvenenthrombose sind: 1. Arteriosklerose 2. Immobilisation 3. Bluthochdruck 4. Langstreckenflüge 5. Exsikkose
A) Nur 2 und 4 sind richtig
B) Nur 1, 2 und 3 sind richtig
C) Nur 2, 4 und 5 sind richtig
D) Nur 3, 4 und 5 sind richtig
E) 1-5 alle sind richtig

6. Welche der folgenden Aussagen zur Demenz treffen zu? Wählen Sie zwei Antworten!
A) Die häufigste Ursache ist die vaskuläre Demenz
B) Zur Symptomatik gehört bereits im Frühstadium eine Einschränkung des Bewusstseins
C) Die Diagnose muss bei zunehmendem geistigen Leistungsverlust und fortschreitendem Gedächtnisverlust in Betracht gezogen werden
D) Demenz führt auch im fortgeschrittenen Stadium selten zu Auffälligkeiten der Sprache oder des Verhaltens
E) Demenz kann bei Betroffenen zu Ängsten und emotionaler Instabilität führen

7. Welche der folgenden Aussagen zur gastroduodenalen Ulkuskrankheit treffen zu? Wählen Sie zwei Antworten
A) Nüchternschmerzen mit Besserung durch Essen gelten als typisch für ein Ulcus duodeni
B) Eine karzinomatöse Entartung tritt beim Ulcus ventriculi nicht auf
C) Hellrote Blutauflagerungen auf dem Stuhl sind typisch für die chronische Blutung bei Magenulkus
D) Bei Magenulkus ist eine Untersuchung auf Helicobacter pylori nicht sinnvoll
E) Die gleichzeitige Einnahme von Glukokortikoiden mit nichtsteroidalen Antiphlogistika erhöht das Risiko einer Ulkusentstehung deutlich

8. Welche der folgenden Erkrankungen können Ursache einer Perikarditis sein? 1. Rheumatisches Fieber 2. Herzinfarkt 3. Viruserkrankungen 4. Fortgeschrittene Niereninsuffizienz 5. Tumorerkrankungen
A) Nur 1 und 2 sind richtig
B) Nur 1, 2 und 3 sind richtig
C) Nur 2, 3 und 5 sind richtig
D) Nur 3, 4 und 5 sind richtig
E) 1-5 alle sind richtig

9. Eine 25-jährige Patientin kommt nach mehreren Therapieabbrüchen und Therapiewechseln (Psychotherapie) erstmals in Ihre Praxis. In den letzten 6 Monaten was sie mehrfach notfallmäßig im Krankenhaus wegen selbst zugefügter Schnittverletzungen. Die Vorgeschichte spricht am ehesten für eine:
A) paranoide Schizophrenie
B) schwere depressive Episode
C) emotional instabile Persönlichkeitsstörung
D) Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung (ADHS)
E) Intelligenzminderung

10. Ein 26-jähriger Mann stellt sich vor mit Taubheitsgefühl in der linken Wange, Schlafstörungen und Herzrasen. Er sei bereits bei mehreren Ärzten gewesen und keiner habe eine organische Ursache für seine Beschwerden gefunden. Vor 4 Wochen habe sich seine langjährige Lebensgefährtin von ihm getrennt und er stecke mitten in den Vorbereitungen zur Studienabschlussprüfung. In den letzten 2 Wochen haben die Beschwerden deutlich zugenommen. Welche der folgenden Aussagen zum weiteren Vorgehen trifft (treffen) zu? 1. Sie erheben eine ausführliche Anamnese, einschließlich psychiatrischer Vorgeschichte und Sozialanamnese 2. Sie erarbeiten mit dem Patienten einen Notfallplan, was er tun kann, wenn diese Symptome akut auftreten (z.B. Ansprechpartner, Entspannungstechniken) 3. Sie Fragen nach selbstverletzendem Verhalten und Selbstmordgedanken 4. Sie beantragen beim Gericht eine sofortige Unterbringung in einer geschlossenen psychiatrischen Klinik 5. Sie erläutern dem Patienten, dass es sich bei ihm wahrscheinlich um eine Angststörung handelt, die organische Symptome hervorruft und die man gut mit Psychotherapie behandeln kann
A) Nur 1 ist richtig
B) Nur 3 und 4 sind richtig
C) Nur 1, 2 und 5 sind richtig
D) Nur 1, 2, 3 und 5 sind richtig
E) 1-5 alle sind richtig

11. Welche der folgenden Aussagen trifft (treffen) zu? Die Gabe von Acetylsalicylsäure (ASS) ist in der Regel kontraindiziert bei: 1. Akuten Magen- und Zwölffingerdarmgeschwüren 2. Varikosis 3. Peripherer arterieller Verschlusskrankheit (PAVK) 4. Herzinfarkt 5. Blutung im Magen-Darm-Trakt
A) Nur 4 ist richtig
B) Nur 5 ist richtig
C) Nur 1 und 5 sind richtig
D) Nur 1, 2, 4 und 5 sind richtig
E) 1-4 alle sind richtig

12. Eine 35-jährige Frau klagt seit 3 Tagen über häufigen Harndrang sowie Brennen und Schmerzen beim Wasserlassen. Diese Art der Symptome kenne sie bereits seit mehreren Jahren. Bislang seien die Beschwerden nach Erhöhen der Trinkmenge rasch verschwunden. Jetzt habe sie seit der Nacht Fieber mit 38,8°C sowie starke Rückenschmerzen und Kreislaufprobleme. Welche der folgenden Aussagen trifft (treffen) zu? 1. Sie vermuten eine Erkältung und empfehlen ihr, sich ins Bett zu legen; die Beschwerden werden sich mit Bettruhe von alleine bessern, weitere Maßnahmen ergreifen Sie nicht 2. Sie veranlassen eine Urinuntersuchung und verschreiben der Patientin Antibiotika 3. Sie empfehlen der Patientin ausreichend zu trinken, Bettruhe einzuhalten und sich bei fehlender Verbesserung nach 3 Tagen erneut vorzustellen. 4. Sie haben den Verdacht einer Neigung zu rezidivierenden Harnwegsinfektion 5. Sie vermuten das Vorliegen einer akuten Nierenbeckenentzündung und schicken die Patientin unverzüglich zum Urologen bzw. Hausarzt
A) Nur 1 ist richtig
B) Nur 1 und 4 sind richtig
C) Nur 2 und 3 sind richtig
D) Nur 4 und 5 sind richtig
E) Nur 2, 3 und 4 sind richtig

13. Welche Aussagen zum Herz-Kreislauf-System trifft zu?
A) Das durchschnittliche Gewicht des Herzens eines gesunden Erwachsenen liegt bei etwa 800g
B) Niedrige systolische Blutdruckwerte unter 100 mmHg sollten auch bei Beschwerdefreiheit behandelt werden, um Langzeitfolgen zu vermeiden
C) Regelmäßig auftretendes Vorhofflimmern benötigt in der Regel keine Therapie
D) Blasse, kühle Füße und Schmerzen bei längeren Gehstrecken können Zeichen einer Arteriosklerose sein
E) Das vegetative Nervensystem hat keinen Einfluss auf die Herzfrequenz

14. Welche der genannten Erkrankungen bringt das größte Risiko mit sich, an der Erkrankung zu sterben?
A) Bulimia nervosa
B) Anorexia nervosa
C) Hypochondrische Störung
D) Somatoforme autonome Funktionsstörung (Herz- und Kreislaufsystem)
E) Generalisierte Angststörung

15. Welche der Aussagen trifft zu? Eine 40-jährige Frau leidet bei Kälte unter anfallartigem Auftreten von schmerzhaftem Weißwerden der Fingerendglieder (Dig II-V). Nach wenigen Minuten kommt es zu einer Blaufärbung, dann Rötung der Fingerendglieder (sog. Trikolore-Phänomen) Dies spricht am ehesten für ein/eine
A) Rechtsherzschwäche
B) Endokarditis
C) Raynaud-Syndrom
D) venöse Stauung
E) Weißfleckenkrankheit (Vitiligo)

16. Bei einem Patienten tritt plötzlich Nasenbluten auf. Welche der der folgenden Maßnahmen ergreifen Sie? 1. Sie beruhigen den Patienten und fordern ihn auf, sich flach hinzulegen 2. Sie setzen den Patienten möglichst aufrecht mit nach hinten geneigtem Kopf 3. Sie fordern den Patienten auf, den Kopf nach vorne zu neigen, damit das Blut nicht verschluckt wird 4. Sie fordern den Patienten auf, beide Nasenflügel fest zu komprimieren 5. Bei anhaltender Blutung rufen Sie den Rettungsdienst
A) Nur 1 ist richtig
B) Nur 1 und 4 sind richtig
C) Nur 2 und 4 sind richtig
D) Nur 3, 4 und 5 sind richtig
E) Nur 2, 4 und 5 sind richtig

17. Welche Aussage zur Trigeminusneuralgie trifft zu?
A) Ein typisches Symptom bei der Trigeminusneuralgie ist die Abschwächung des Kornealreflexes
B) Die chirurgische Behandlung der Trigeminusneuralgie besteht in der Entfernung des gesamten Trigeminusnerven
C) Bei einer Trigeminusneuralgie treten in der Regel Schmerzen diffus in der gesamten Gesichtshälfte auf
D) Die Trigeminusneuralgie ist gekennzeichnet durch blitzartig auftretende Schmerzzustände, die meist Nur Sekunden anhalten
E) Bevorzugt betroffen von der Trigeminusneuralgie sind Männer in der 2. und 3. Lebensdekade

18. Welche der folgenden Aussagen treffen zu? Zu einer oberen Einflussstauung können führen: 1. Rechtsherzinsuffizienz 2. Kompression der Vena cava inferior 3. Tumor innerhalb des Mediastinums 4. Perikarderguss 5. Ausgedehnte Struma
A) Nur 1 und 4 sind richtig
B) Nur 1, 2 und 4 sind richtig
C) Nur 1, 4 und 5 sind richtig
D) Nur 2, 3 und 5 sind richtig
E) Nur 1, 3, 4 und 5 sind richtig

19. Welche Aussage trifft zu? Ein "maulvoller" Auswurf mit dreischichtigem Sputum spricht am ehesten für:
A) Lungenödem
B) Pleuraempyem
C) Asthma bronchiale
D) Bronchiektasen
E) Atypische Pneumonie

20. Eine 49-jährige Patientin kommt mit vaginalen Blutungen zu Ihnen in die Praxis. Seit 3 Jahren habe sie keine Periodenblutung mehr. Vor Einsetzen der Blutung seien Schmerzen im Unterbauch aufgetreten. Beschwerden bestünden sonst keine. Medikamente nehme sie auch nicht. Welche der folgenden Aussagen trifft (treffen) zu? 1. Da die Patientin jünger als 50 Jahre ist, besteht keine Notwendigkeit zur Abklärung 2. Nach den Wechseljahren sollten vaginale Blutungen immer abgeklärt werden 3. Es könnte sich um Gebärmutterkrebs handeln 4. Eine mögliche Abklärung besteht in der Abrasio (Ausschabung) 5. Da die Patientin von Schmerzen berichtet, kann es sich nicht um eine bösartige Erkrankung handeln
A) Nur 3 ist richtig
B) Nur 1, 3 und 4 sind richtig
C) Nur 2, 3 und 4 sind richtig
D) Nur 2, 4 und 5 sind richtig
E) 1-5 alle sind richtig

21. Bei einem Patienten besteht der Verdacht auf eine posttraumatische Belastungsstörung (PTBS) Welche der folgenden Aussagen stützen im Rahmen der Differenzialdiagnose die Verdachtsdiagnose? 1. Die Symptome traten innerhalb von Minuten nach dem belastenden Ereignis auf und gingen innerhalb von 3 Tagen zurück 2. Das auslösende Ereignis war lebensbedrohend 3. Gleichgültigkeit gegenüber anderen Menschen und Teilnahmslosigkeit der Umgebung gegenüber 4. Flashbacks treten auf 5. Die Beschwerdesymptomatik ist durch Erinnerung an das Trauma auslösbar.
A) Nur 2 und 5 sind richtig
B) Nur 1, 2 und 4 sind richtig
C) Nur 1, 2 und 5 sind richtig
D) Nur 3, 4 und 5 sind richtig
E) Nur 2, 3, 4 und 5 sind richtig

22. Eine 70-jährige Patientin gibt an, dass sie seit 3 Stunden plötzlich auf einem Auge nichts mehr sehe. Schmerzen werden nicht beklagt. Bei der Untersuchung zeigt das gesunde Auge keine Besonderheiten, auf dem betroffenen wird völlige Blindheit angegeben. Bei vorsichtigem Druck mit den Fingern auf den Bulbus zeigt sich, ebenso wie beim äußeren Ansehen des betroffenen Auges, ein unauffälliger Befund. Welche der folgenden Aussagen trifft (treffen) zu? 1. Das wahrscheinlichste ist ein akuter Glaukomanfall 2. Nach wenigen Stunden droht bei Nichtbehandlung irreversible Blindheit 3. Die richtige Therapie ist die sofortige Enukleation (Entfernung) des Auges in einer Fachklinik 4. Die Symptomatik deutet auf eine Embolie der A. centralis retinae (Zentralarterienverschluss) hin 5. Ein bei der Herzauskultation zu hörendes diastolische Geräusch über dem 5. Interkostalraum medioclavicular links kann einen Hinweis auf die Ursache geben
A) Nur 1 ist richtig
B) Nur 3 ist richtig
C) Nur 2 und 4 sind richtig
D) Nur 1, 2 und 4 sind richtig
E) Nur 2, 4 und 5 sind richtig

23. Welche der folgenden Aussagen zum Bewegungsapparat treffen zu? Wählen Sie zwei Antworten!
A) Die Grundgelenke der Langfinger (Dig II-V) sind Sattelgelenke
B) Bei der Dupuytren-Krankheit besteht typischerweise eine Beugekontraktion der Finger (besonders Dig via und V)
C) Ein Ganglion ist ein knöchernes Überbein des Handskeletts
D) Eine Luxation des Zeigefingers bedarf aufgrund drohender Durchblutungsstörungen oder Nervenläsion dringlicher Behandlung
E) Beim rheumatischen Fieber sind typischerweise die Fingerendgelenke betroffen

24. Welche der folgenden Maßnahmen muss beim Auftreten von Kammerflimmern zunächst erfolgen?
A) Antikoagulation mit Cumarin-Derivaten (z.B. Marcumar®)
B) Sicherung der Diagnose durch ein Langzeit-EKG
C) Defibrillation
D) Massage des Karotissinus
E) Belastungs-EKG

25. Welche der folgenden Aussagen treffen zu? Die Befugnis eines Heilpraktikers mit allgemeiner Erlaubnis umfasst folgende Maßnahmen: 1. Palpation der Leistenlymphknoten 2. Rektale Untersuchung 3. Untersuchung der Hoden 4. Spiegelung des Augenhintergrundes 5. Röntgenuntersuchung des Handgelenkes
A) Nur 1 und 2 sind richtig
B) Nur 3 und 4 sind richtig
C) Nur 1, 2 und 4 sind richtig
D) Nur 1, 2, 3 und 4 sind richtig
E) 1-5 alle sind richtig

26. Welche Aussage trifft zu? Bei einem 38-jährigen Patienten mit bekannter koronarer Herzkrankheit (KHK) besteht an beiden Augen eine ringförmige weißliche Trübung der Hornhautperipherie. Dies spricht am ehesten für eine/einen
A) Katarakt (Grauer Star)
B) Pterygium (Flügelfell)
C) Fettstoffwechselstörung
D) Retinopathia diabetica
E) Kupferspeicherkrankheit (M. Wilson)

27. Welche der folgenden Aussagen trifft (treffen) zu? Das komplexe regionale Schmerzsyndrom (M. Sudeck) 1. tritt nach distalen Radiusfrakturen regelhaft auf 2. wird durch eine Entzündungsreaktion auf Toxine von Streptokokken verursacht 3. ist u.a. durch Glanzhaut, Überwärmung und Bewegungsschmerz gekennzeichnet 4. führt im fortgeschrittenen Stadium zu einer radiologisch nachweisbaren Entkalkung 5. heilt bei medikamentöser Behandlung innerhalb weniger Tage aus
A) Nur 1 ist richtig
B) Nur 3 und 4 sind richtig
C) Nur 2, 3 und 4 sind richtig
D) Nur 3, 4 und 5 sind richtig
E) 1-5 alle sind richtig

28. Welche der folgenden Aussagen treffen zu? Bei Verdacht auf eine allergische Erkrankung können zur Diagnostik durchgeführt werden: 1. Körperliche Untersuchungen 2. Provokationstest 3. Hauttest 4. Anamneseerhebung 5. Blutabnahme zur Labordiagnostik
A) Nur 1 und 2 sind richtig
B) Nur 1 und 3 sind richtig
C) Nur 1, 2 und 3 sind richtig
D) Nur 3, 4 und 5 sind richtig
E) 1-5 alle sind richtig

29. Welche der Aussagen zum Nachweis von Blut im Urin trifft zu?
A) Urinteststreifen weisen eine hohe quantitative Testgenauigkeit auf
B) Bei einem Nierentumor ist der Harn typischerweise nur zu Beginn der Miktion (erste Urinfraktion) rot gefärbt
C) Eine Kontrolle oder weiterführende Diagnostik ist bei einer schmerzlosen Hämaturie nicht indiziert
D) Eine Mikrohämaturie ist bereits mit dem bloßen Auge erkennbar, z.B. durch Blutkoagel im Urin
E) Ursachen von Hämaturie können prärenal, renal und postrenal lokalisiert sein

30. Welche der folgenden Aussagen zur Leukämie treffen zu? Wählen Sie zwei Antworten!
A) Es handelt sich um eine maligne Entartung der roten Blutkörperchen
B) Die chronischen Verlaufsformen treten vor allem im Kindesalter auf
C) Die Thrombozytenanzahl ist stets unverändert
D) Es handelt sich um eine maligne Entartung der weißen Blutkörperchen
E) Typische Symptome sind u.a. Abwehrschwäche gegen Infektionen, Anämie und Blutungsneigung

31. Welche der folgenden Aussagen treffen zu? Wählen Sie zwei Antworten aus! Ursache der megaloblastären Anämie ist ein Mangel an
A) Eisen
B) Vitamin B12 (Cobalamin)
C) Folsäure
D) Vitamin C (Ascobinsäure)
E) Zink

32. Welche der folgenden Aussagen zum Herpes genitalis treffen zu? 1. Es handelt sich um eine sexuell übertragbare Krankheit 2. Lippenherpes kann nicht in den Genitalbereich übertragen werden 3. Es besteht ein Behandlungsverbot für Heilpraktiker 4. Typisch sind kleine gruppierte Bläschen an den Geschlechtsorganen 5. Es handelt sich um eine virale Erkrankung
A) Nur 4 und 5 sind richtig
B) Nur 1, 2 und 3 sind richtig
C) Nur 1, 3 und 5 sind richtig
D) Nur 1, 3, 4 und 5 sind richtig
E) 1-5 alle sind richtig

33. Welche der folgenden Aussagen trifft zu? Ein langjähriger Alkoholiker zeigt sich beim Besuch Ihrer Praxis deutlich unruhig und zittrig. Er ist stark verschwitzt und atmet schnell. Der Puls beträgt 120/min. Er klagt über Hunger. Sie vermuten am ehesten eine
A) hypertensive Krise
B) Hypothyreose
C) Hyperglykämie
D) Hypoglykämie
E) megaloblastäre Anämie

34. Welche der folgenden Aussagen zur Meningokokken-Meningitis treffen zu? Wählen Sie zwei Antworten!
A) Es existiert keine Impfung gegen Meningokokken-Infektion
B) Es handelt sich um eine Viruserkrankung
C) Es besteht ein Behandlungsverbot für Heilpraktiker
D) Eine Ansteckungsgefahr besteht nicht
E) Typische Symptome sind Fieber, Kopfschmerzen und Nackensteife

35. Welche der folgenden Aussagen trifft (treffen) zu? Beuger im Kniegelenk ist/sind: 1. Musculus quadriceps femoris 2. Musculus gastrocnemius 3. Musculus glutaeus maximus 4. Musculus tibialis anterior 5. Musculus iliopsoas
A) Nur 1 ist richtig
B) Nur 2 ist richtig
C) Nur 1 und 2 sind richtig
D) Nur 2 und 3 sind richtig
E) Nur 2, 4 und 5 sind richtig

36. Welche Aussage zu Darmerkrankungen trifft zu?
A) Die Divertikulose geht in der Regel mit krampfartigen Unterbauchschmerzen einher
B) Das kolorektale Karzinom tritt familiär gehäuft auf
C) Das Reizdarmsyndrom geht häufig mit einem toxischen Megakolon einher
D) Blutbeimischungen im Stuhl sind ein regelhafter Befund beim Reizdarmsyndrom
E) Glutenhaltige Nahrung ist ein wesentlicher Bestandteil der Pathogenese des Morbus Crohn

37. Welche der Aussagen zu Masern treffen zu? Wählen Sie zwei Antworten
A) Für Heilpraktiker besteht nach dem Infektionsschutzgesetz (lfSG) eine namentliche Meldepflicht bei Krankheitsverdacht, Erkrankung und Tod
B) Die Übertragung erfolgt meist fäkal-oral
C) Die Ansteckungsfähigkeit beginnt mit Auftreten des Exanthems
D) Die Inkubationszeit bis zum Ausbruch des Exanthems beträgt ca. 2-5 Tage
E) Das Masernvirus löst über 95% der ungeschützten Infizierten klinische Erscheinungen aus

38. Welche Aussage trifft zu? Typische Hauterscheinungen bei Scabies sind:
A) Roseolen
B) Kreisrunde rötliche Flecken
C) Ekzemähnliches Exanthem mit Knötchen und Kratzspuren
D) Quaddeln
E) Geschwüre

39. Welche der folgenden Befunde sind für ein nephrotisches Syndrom typisch? 1. Ödeme im Gesicht 2. Albumin im Serum vermindert 3. Starke Proteinurie 4. Cholesterinerhöhung 5. Fieber über 39,5° C
A) Nur 1 und 3 sind richtig
B) Nur 1 und 4 sind richtig
C) Nur 2 und 5 sind richtig
D) Nur 1, 3 und 4 sind richtig
E) Nur 1, 2, 3 und 4 sind richtig

40. Welche der genannten Laborparameter (Blutuntersuchungen) sprechen für eine schwere Leberfunktionsstörung? Wählen Sie zwei Antworten!
A) Kreatinin erhöht
B) Ammoniak erniedrigt
C) Gerinnungsfaktoren erniedrigt
D) Albuminspiegel erniedrigt
E) Alkalische Phosphatase (AP) erniedrigt

41. Welche Aussage trifft zu? Ein außerhalb des Magen-Darm-Traktes gelegenes (extraintestinales) Symptom der Enterocolitis regionalis (Morbus Crohn) ist am ehesten ein/eine
A) Erythema nodosum
B) Melanom
C) Hperthyreose
D) Akromegalie
E) Parotitis

42. Ein Ihnen bekannter Patient mit Alkoholproblemen, der soeben aus dem Krankenhaus wegen einer komplikationslosen Appendektomie entlassen wurde, lässt erkennen, dass er halluziniert. Er spricht von kleinen beweglichen Insekten. Sie äußern den Verdacht auf Alkoholdelir. Welche weiteren Symptome erhärten Ihren Verdacht? 1. Bradykardie 2. Epileptische Anfälle 3. Agitierte Psychomotorik 4. Obstipation 5. Schlafstörungen
A) Nur 1, 2 und 3 sind richtig
B) Nur 1, 2 und 5 sind richtig
C) Nur 1, 4 und 5 sind richtig
D) Nur 2, 3 und 4 sind richtig
E) Nur 2, 3 und 5 sind richtig

43. Welche Aussage trifft zu? Der Morbus Parkinson ist eine
A) chronisch-entzündliche Erkrankung bei der die Markscheiden (Myelinscheiden) im ZNS angegriffen sind
B) Erkrankung, die zur Zellwucherung des Gehirns oder der umgebenden Strukturen, wie Hirnhäute oder Hirnnerven, führt
C) Erkrankung des extrapyramidalmotorischen Systems bedingt durch das Absterben der Dopamin produzierenden Nervenzellen im Mittelhirn (Substantia nigra)
D) Erkrankung des Gehirns, die durch eine Störung der Blutversorgung verursacht wird und zu einem anhaltenden Ausfall von Funktionen des ZNS führt
E) Erkrankung des Gehirns, die durch eine Erweiterung der liquorgefüllten Flüssigkeitsräume des Gehirns verursacht wird

44. Eine Ihrer Patientinnen nimmt wegen einer Depression einen Selektiven Serotoninwiederaufnahme-Hemmer (SSRI, z.B. Citalopram, Paroxetin, Sertralin) ein. Bei welcher zusätzlichen Selbstmedikation muss vor allem mit einem erhöhten Auftreten von Nebenwirkungen gerechnet werden?
A) Jod (Strumaprophylaxe)
B) Lavendel
C) Baldrian
D) Johanniskraut
E) Hopfen

45. Welche der folgenden Befunde sprechen typischerweise für das Vorhandensein eines Pleuraergusses? 1. Hypersonorer Klopfschall über der betreffenden Region 2. Klopfschalldämpfung über der betreffenden Region 3. Abgeschwächtes bis aufgehobenes Atemgeräusch über der betroffenen Region 4. Tief stehende, wenig verschiebliche Atemgrenzen 5. Bei der Auskultation Giemen und Brummen über der betroffenen Region
A) Nur 2 und 3 sind richtig
B) Nur 1, 3 und 4 sind richtig
C) Nur 1, 4 und 5 sind richtig
D) Nur 2, 3 und 4 sind richtig
E) Nur 2, 4 und 5 sind richtig

46. Welche der folgenden Aussagen treffen zu? Wählen Sie zwei Antworten! Zu den formalen Denkstörungen zählen:
A) Neologismen
B) Ich-Erlebnis-Störungen
C) Gedanken-Lautwerden
D) Beeinflussungserleben
E) Perseverationen

47. Welche der folgenden Aussagen zum Thema Nystagmus ("Augenzittern") treffen zu? Wählen Sie zwei Antworten!
A) Unter Nystagmus versteht man willkürliche rasche rhythmische Augenbewegungen
B) Ein Nystagmus lässt sich durch Drehbeschleunigung hervorrufen
C) Der Spontannystagmus ist in der Regel physiologisch
D) Durch Spülen des Gehörganges (z.B. zur Entfernung von Cerumen) kann es zu Nystagmus kommen.
E) Nystagmus ist ein Leitsymptom bei Fazialisparese

48. Welche der folgenden Aussagen zur Instrumentenaufbereitung trifft (treffen) zu? 1. Bevorzugte Methode der Instrumentendesinfektion ist die Sprühdesinfektion mit eine RKI-gelisteten Flächendesinfektionsmittel (RKI = Robert-Koch-Institut) 2. Grobverschmutzte Instrumente müssen vor der Reinigung desinfiziert werden. Nach der anschließenden Reinigung ist dann keine erneute Desinfektion mehr erforderlich 3. Wenn der Heilpraktiker die Instrumentenaufbereitung selbst durchführt, ist keine detaillierte schriftliche Beschreibung des Aufbereitungsverfahrens im Hygieneplan erforderlich 4. Wieder verwendbare Instrumente, die die Haut durchdringen bzw. mit Blut in Berührung kommen, müssen mit einem validierten Verfahren sterilisiert werden. 5. Für Instrumente, die die Haut durchdringen bzw. mit Blut in Berührung kommen, ist die Heißluftsterilisation der Dampfsterilisation vorzuziehen.
A) Nur 4 ist richtig
B) Nur 1 und 4 sind richtig
C) Nur 4 und 5 sind richtig
D) Nur 4 und 5 sind richtig
E) Nur 1, 3 und 5 sind richtig

49. Welche der folgenden Aussagen treffen zu? Wählen Sie zwei Antworten! Ursachen einer Lungenfibrose sind am ehesten:
A) Stenose der Pulmonalklappe
B) Insuffizienz der Trikuspidalklappe
C) Sarkoidose (M. Boeck)
D) Silikose
E) Fettleber

50. Welche der folgenden Aussagen zur Hämophilie A und B (Blutkrankheit) trifft (treffen) zu? 1. Zur Behandlung von Kopfschmerzen bei Patienten mit Hämophilie sind Thrombozytenaggregationshemmer (z.B. Acetylsalicylsäure) zu bevorzugen 2. Petechien sind typische Symptome der Hämophilie 3. Ursachen der Hämophilie ist eine fehlende Thrombozyten-Bildung 4. Von Hämophilie sind überwiegend Frauen betroffen 5. Bei Hämophilie treten Einblutungen in große Gelenke auf (Hämarthrosen)
A) Nur 5 ist richtig
B) Nur 2 und 4 sind richtig
C) Nur 3 und 5 sind richtig
D) Nur 1, 2 und 5 sind richtig
E) Nur 1, 3 und 4 sind richtig

51. Welche Aussage zu Hauttumoren trifft zu?
A) Basaliome metastasieren sehr schnell
B) Ein Melanom entsteht immer aus einem seit Jahren bestehenden Nävuszellnävus
C) Maligne Melanome sind stets dunkel und gut sichtbar
D) Ein Melanom kann sich auch auf der Aderhaut bilden
E) Ein Spinaliom (Plattenepithelkarzinom) tritt typischerweise bei Kindern auf

52. Welche der folgenden Aussagen zur akuten Appendizitis treffen zu? 1. Die akute Appendizitis beginnt typischerweise mit krampfartigen Schmerzen im rechten Unterbauch 2. Übelkeit und Erbrechen sprechen gegen eine akute Appendizitis 3. Bei der Temperaturmessung sind die axillären Werte typischerweise deutlich höher als die rektalen Werte 4. Betroffen sind vor allem Kinder und jüngere Erwachsene 5. Bei alten Menschen verursacht die Appendizitis oft relativ geringe Beschwerden
A) Nur 4 und 5 sind richtig
B) Nur 1, 2 und 5 sind richtig
C) Nur 2, 3 und 4 sind richtig
D) Nur 1, 2, 3 und 5 sind richtig
E) 1-5 alle sind richtig

53. Welche der folgenden Aussagen zu Listerien bzw. Listeriose trifft (treffen) zu? 1. Listerien sind Viren 2. Listerien sind weltweit verbreitet und kommen insbesondere in der Erde vor 3. Die Übertragung erfolgt hauptsächlich durch den Verzehr kontaminierter tierischer und pflanzlicher Lebensmittel (z.B. Rohmilchprodukte, Rohkostsalate, Rohwürste) 4. Für Heilpraktiker besteht bei Listeriose ein Behandlungsverbot 5. Infizierte können Listerien über den Stuhl ausscheiden
A) Nur 4 ist richtig
B) Nur 3 und 4 sind richtig
C) Nur 1, 2 und 3 sind richtig
D) Nur 2, 3, 4 und 5 sind richtig
E) 1-5 alle sind richtig

54. Welche Aussage trifft zu? Ein Pulsdefizit ist:
A) die Differenz zwischen der durch Auskultation ermittelten Herzfrequenz und der peripheren Pulsfrequenz
B) die Pulsdifferenz zwischen rechtem und linkem Radialispuls
C) die Pulsdifferenz zwischen den oberen und unteren Extremitäten
D) ein regelmäßiger Puls mit wechselnder Blutdruckamplitude
E) eine atemabhängige Verminderung der Blutdruckamplitude

55. Bei einem 2-jährigen Kind vermuten Sie eine Rachitis. Welche der folgenden Befunde stützen Ihren Verdacht? 1. Großwuchs 2. An den Rippen Auftreibungen an der Knorpel-Knochen-Grenze 3. Quadratische Kopfform ("Caput quadrum") 4. Schlaffe Bauchdecke ("Froschbauch") 5. Ausgeprägte Kyphose
A) Nur 1 und 5 sind richtig
B) Nur 2 und 5 sind richtig
C) Nur 2, 3 und 4 sind richtig
D) Nur 2, 3, 4 und 5 sind richtig
E) 1-5 alle sind richtig

56. Welche der folgenden Aussagen treffen zu? Von der Ständigen Impfkommission (STIKO) am Robert-Koch-Institut wird älteren Menschen (ab 60 Jahren) in Deutschland ein Impfschutz empfohlen gegen: 1. Influenza 2. Hepatitis C 3. Pneumokokken 4. Pertussis 5. Diphtherie
A) Nur 1 und 2 sind richtig
B) Nur 3 und 5 sind richtig
C) Nur 1, 3 und 5 sind richtig
D) Nur 1, 3, 4 und 5 sind richtig
E) 1-5 alle sind richtig

57. Welche der genannten Symptome bzw. Befunde gehören zu den Leitsymptomen des hämolytisch-urämischen Syndroms (HUS)? Wählen Sie zwei Antworten!
A) Ausgeprägte periphere Ödeme
B) Brennende Schmerzen beim Wasserlassen
C) Thrombozytopenie
D) Hypochrome Anämie
E) Hämolytische Anämie

58. Welche Aussage trifft zu? Der akute arterielle Verschluss des linken Beines ist am häufigsten Folge einer Embolie aus
A) der Arteria pulmonalis
B) der Aorta
C) dem rechten Herzen
D) dem linken Herzen
E) der Beinvenen

59. Welche der folgenden Aussagen zum Ohr beim Erwachsenen treffen zu? 1. Der äußere Gehörgang ist ca. 3cm lang 2. der äußere Gehörgang ist V-förmig 3. Das Trommelfell ist ca. 1 cm dick 4. Das äußere Ohr erfüllt die Aufgabe der Schallleitung aus der Umwelt zum Trommelfell 5. Das ovale Fenster gehört zum äußeren Ohr
A) Nur 1 und 4 sind richtig
B) Nur 2 und 5 sind richtig
C) Nur 3 und 4 sind richtig
D) Nur 1, 3 und 4 sind richtig
E) Nur 1, 4 und 5 sind richtig

60. Eine 35-jährige Patientin kommt 6 Wochen nach der Entbindung zu Ihnen in die Praxis. Das Stillen sei schwierig, vor allem an der rechten Brust, die auch schmerze. Zusätzlich habe sie Kopfschmerzen, wisse aber nicht, welche Medikamente sie nehmen könne. Welche der Aussagen trifft zu?
A) Eine Brustentzündung tritt fast immer beidseits auf
B) Pflanzliche Medikamente können während der Stillzeit grundsätzlich unbedenklich eingenommen werden.
C) Die Beschwerden bestehen bei der Patientin aufgrund des Schlafmangels wegen der neuen Situation
D) Eine Vorstellung bei einem Facharzt wäre ratsam
E) Aus einem Milchstau kann keine Brustdrüsenentzündung entstehen