Prüfungsfragen März 2019

1. Welche der folgenden Aussagen treffen zu? Wählen Sie zwei Antworten! Typische Methoden/Vorgehensweisen der kognitiven Umstrukturierung sind am ehesten:
A) Empirische Überprüfung verzerrter Wahrnehmungen
B) Traumdeutung
C) Sokratischer Dialog
D) Motivierende Gesprächsführung (Motivational Interviewing)
E) Empathisches Validieren

2. Welche der folgenden Aussagen treffen zu? Bei einer posttraumatischen Belastungsstörung (PTBS) nach ICD-10 treten folgende Symptome gehäuft auf: 1. Sozialer Rückzug 2. Depression 3. Albträume 4. Ideenflucht 5. Logorrhö
A) Nur die Aussagen 1und 2 sind richtig
B) Nur die Aussagen 1 und 3 sind richtig
C) Nur die Aussagen 1, 2 und 3 sind richtig
D) Nur die Aussagen 2, 3 und 4 sind richtig
E) Nur die Aussagen 1, 2, 3 und 5 sind richtig

3. Eine Frau bittet einen Therapeuten wegen ihres 7-jährigen Sohnes, der an einer Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung (ADHS) leidet, um Hilfe. Welche Aussage trifft zu?
A) Der Therapeut sollte grundsätzlich von einer Psychopharmakotherapie abraten
B) Bei oppositionellem Problemverhalten des Kindes ist ein Elterntraining kontraindiziert
C) Ein soziales Kompetenztraining ist immer indiziert
D) Bei Kindern mit Problemen in der Schule sollte der Schwerpunkt der Behandlung auf einer Psychoedukation der Eltern liegen
E) Mit einem Token-System (z. B. Sternchen, die in andere Verstärker eingetauscht werden können) lässt sich Verhalten gezielt operant konditionieren

4. Welche der folgenden Aussagen treffen zu? Wählen Sie zwei Antworten! Bei einer katatonen Schizophrenie (nach ICD-10)
A) kann autogenes Training erfolgreich eingesetzt werden
B) kann es zu lebensbedrohlichen Komplikationen kommen
C) treten keine Halluzinationen auf
D) stehen psychomotorische Störungen im Vordergrund
E) sind Psychopharmaka kontraindiziert

5. Welche der folgenden Störungen werden nach ICD-10 zu den neurotischen, Belastungs- und somatoformen Störungen gerechnet? 1. Angststörungen 2. Zwangsstörungen 3. Schizophrenien 4. Reaktionen auf schwere Belastungen und Anpassungsstörungen 5. Dissoziative Störungen
A) Nur die Aussagen 1 und 5 sind richtig
B) Nur die Aussagen 1, 2 und 4 sind richtig
C) Nur die Aussagen 2, 4 und 5 sind richtig
D) Nur die Aussagen 1, 2, 4 und 5 sind richtig
E) Alle Aussagen sind richtig

6. Welche der folgenden Aussagen zu somatoformen Störungen (nach ICD-10) treffen zu? 1. Depressive Störungen können begleitend auftreten 2. In den meisten Fällen geht einer somatoformen Schmerzstörung eine nachweisbare organische Ursache (z. B. Verletzung) voraus 3. Eine Chronifizierung tritt nur in sehr seltenen Fällen auf 4. Beim Vorliegen einer somatoformen Schmerzstörungen ist ein Antipsychotikum Mittel der Wahl 5. Patienten mit einer somatoformen Störung suchen häufig primär einen Hausarzt oder Internisten auf
A) Nur die Aussagen 1 und 2 sind richtig
B) Nur die Aussagen 1 und 5 sind richtig
C) Nur die Aussagen 4 und 5 sind richtig
D) Nur die Aussagen 1, 2 und 5 sind richtig
E) Nur die Aussagen 1, 3 und 5 sind richtig

7. Welche der folgenden Aussagen treffen zu? Neben der Psychopharmakotherapie und Psychotherapie sind nachgewiesen wirksame Methoden der Behandlung einer depressiven Episode: 1. Wachtherapie (Schlafentzugstherapie) 2. Elektrokonvulsive Therapie (EKT) 3. Hyperbare Oxygenierung 4. Lichttherapie 5. Aderlass
A) Nur die Aussagen 1 und 2 sind richtig
B) Nur die Aussagen 2 und 4 sind richtig
C) Nur die Aussagen 1, 2 und 4 sind richtig
D) Nur die Aussagen 1, 3 und 4 sind richtig
E) Alle Aussagen sind richtig

8. Welche der folgenden Aussagen treffen zu? Diagnostische Leitlinien für ein Delir (nach ICD-10) sind: 1. Störungen des Schlaf-Wach-Rhythmus 2. Irreversible kognitive Störung 3. Dauer seit mindestens 6 Monaten 4. Störungen des Bewusstseins und der Aufmerksamkeit 5. Affektive Störungen wie Depression, Angst oder Reizbarkeit
A) Nur die Aussagen 1 und 5 sind richtig
B) Nur die Aussagen 2 und 4 sind richtig
C) Nur die Aussagen 1, 4 und 5 sind richtig
D) Nur die Aussagen 1, 2, 4 und 5 sind richtig
E) Nur die Aussagen 1, 3, 4 und 5 sind richtig

9. Ein 49-jähriger Mann kommt in Ihre Praxis, da er sich seit mehreren Wochen und ohne erkennbaren Anlass traurig und weniger leistungsfähig als früher fühlt. Sie vermuten eine leichte depressive Episode (nach ICD-10) Welche der folgenden Symptome passen am besten zu dieser Verdachtsdiagnose? 1. Kreisende Gedanken 2. Verarmungswahn 3. Antriebsstörung 4. Schlafstörungen 5. Bewusstseinsstörung
A) Nur die Aussagen 1, 3 und 4 sind richtig
B) Nur die Aussagen 1, 3 und 5 sind richtig
C) Nur die Aussagen 1, 4 und 5 sind richtig
D) Nur die Aussagen 2, 3 und 4 sind richtig
E) Nur die Aussagen 1, 2, 3 und 4 sind richtig

10. Welche Aussage trifft zu? Bei der Erhebung der Anamnese eines depressiven Patienten ist die Frage nach der Suizidalität obligat, um
A) die Angehörigen in die Verantwortung nehmen zu können
B) den Grad der suizidalen Gefährdung abschätzen zu können
C) das für den Betroffenen richtige Antidepressivum auswählen zu können
D) die als Voraussetzung für die Suizidhandlungen unerlässlichen depressiven Wahninhalte erfassen zu können
E) den Betroffenen stationär unterbringen zu können

11. Welche der folgenden Therapiemethoden sollten bei der Behandlung der spezifischen Phobie im Vordergrund stehen? Wählen Sie zwei Antworten!
A) Entspannungsverfahren
B) Medikamentöse Behandlung mit Antidepressiva
C) Medikamentöse Behandlung mit Anxiolytika
D) Expositionstherapie
E) Psychodynamische Therapie

12. Welche der folgenden Aussagen zum Intelligenztest (z. B. Wechsler-Intelligenztest für Erwachsene, Mittelwert 100, Standardabweichung 15) treffen zu? Wählen Sie zwei Antworten!
A) Bei einem IQ (Intelligenzquotient) von 100 haben 50 % der Referenzgruppe einen höheren Intelligenzquotienten
B) Ein IQ von 50 entspricht der durchschnittlichen Intelligenz
C) Ein IQ von 115 entspricht einem Prozentrang von 99 (99 % der Referenzgruppe erreichen niedrigere Werte im Test)
D) 30 % der Menschen liegen zwischen einem IQ von 85 und 115
E) Ein IQ von weniger als 20 entspricht nach ICD-10 einer schwersten Intelligenzminderung

13. Welche der folgenden Aussagen treffen zu? Zu den typischen Differentialdiagnosen bei einer depressiven Episode (nach ICD-10) zählen: 1. Organisch bedingte depressive Symptomatik 2. Paranoide Persönlichkeitsstörung 3. Anpassungsstörung 4. Hypothyreose 5. Dysthymia
A) Nur die Aussagen 1, 2 und 4 sind richtig
B) Nur die Aussagen 1, 3 und 4 sind richtig
C) Nur die Aussagen 1, 3 und 5 sind richtig
D) Nur die Aussagen 2, 3 und 4 sind richtig
E) Nur die Aussagen 1, 3, 4 und 5 sind richtig

14. Welche der folgenden Aussagen trifft (treffen) zu? Negativsymptom(e) eines schizophrenen Residuums ist/sind: 1. Psychomotorische Verlangsamung 2. Affektverflachung 3. Passivität und Initiativemangel 4. Akustische und optische Halluzinationen 5. Negativismus
A) Nur die Aussage 5 ist richtig
B) Nur die Aussagen 1 und 4 sind richtig
C) Nur die Aussagen 1, 2 und 3 sind richtig
D) Nur die Aussagen 1, 2, 3 und 5 sind richtig
E) Alle Aussagen sind richtig

15. Welche der folgenden Aussagen zur Somatisierungsstörung (nach ICD-10) treffen zu? Wählen Sie zwei Antworten!
A) Die Betroffenen sind aufgrund ihres hohen Leidensdruckes meist rasch zu einer Psychotherapie motivierbar
B) Im Störungsverlauf kann es zu einer Abhängigkeit oder einem Missbrauch von Medikamenten kommen
C) Die Diagnose kann nach 3 Monaten bei entsprechender Symptomatik gestellt werden
D) Die Störung tritt bei beiden Geschlechtern gleich häufig auf
E) Die Störung beginnt meist im frühen Erwachsenenalter

16. Welche der folgenden Aussagen zur psychiatrisch-psychotherapeutischen Diagnostik treffen zu? 1. In der Anamnese sollte auch immer nach körperlichen Vorerkrankungen gefragt werden 2. Zu einer vollständigen psychiatrischen-psychotherapeutischen Anamnese gehört auch die Sexualanamnese 3. Nach Suizidalität sollte nicht im Erstgespräch gefragt werden, da in dieser Situation noch keine Vertrauensbasis zwischen Patient und Untersucher besteht 4. Die Beurteilung der Orientierung, der Affektivität, des Antriebs und der Wahrnehmung sind wichtige Inhalte des psychopathologischen Befundes 5. Anamnese, eigene Beobachtung des Untersuchers sowie gegebenenfalls psychologische Tests und fremdanamnestische Angaben sind die Grundlage für die Erstellung eines psychopathologischen Befundes
A) Nur die Aussagen 1, 3 und 5 sind richtig
B) Nur die Aussagen 2, 4 und 5 sind richtig
C) Nur die Aussagen 1, 2, 3 und 4 sind richtig
D) Nur die Aussagen 1, 2, 4 und 5 sind richtig
E) Alle Aussagen sind richtig

17. Welche der folgenden Aussagen trifft (treffen) zu? Für eine schizoide Persönlichkeitsstörung (nach ICD-10) spricht/sprechen am ehesten: 1. Wenige oder überhaupt keine Tätigkeiten bereiten Freude 2. Starke Neigung zu theatralischem Verhalten und übertriebener Ausdruck von Gefühlen 3. Übersteigertes Interesse an sexuellen Erfahrungen mit anderen Menschen 4. Mangel an engen Freunden oder vertrauensvollen Beziehungen 5. Übermäßiges Bedürfnis nach Anerkennung und Bewunderung
A) Nur die Aussage 4 ist richtig
B) Nur die Aussagen 1 und 2 sind richtig
C) Nur die Aussagen 1 und 4 sind richtig
D) Nur die Aussagen 2, 3 und 5 sind richtig
E) Nur die Aussagen 1, 3, 4 und 5 sind richtig

18. In der psychotherapeutischen Behandlung werden oft Entspannungsmethoden eingesetzt. Welche Aussage zu Entspannungsmethoden trifft am ehesten zu?
A) Das Erlernen einer Entspannungsmethode (z. B. progressive Muskelrelaxation) ist notwendig, um die systematische Desensibilisierung erfolgreich umsetzen zu können
B) Die Wirkung von progressiver Muskelrelaxation (PMR) beruht auf autosuggestiver Konzentration
C) Bei der Anwendung von Entspannungsmethoden können keine Angstzustände auftreten
D) Entspannungsmethoden sind bei Abhängigkeitserkrankungen kontraindiziert
E) Vor dem Einsatz von Entspannungsmethoden sollten Beruhigungsmedikamente eingenommen werden

19. Welche der folgenden Aussagen zur Chorea Huntington treffen zu? 1. Erste Symptome der Krankheit zeigen sich meist zwischen dem 20. und 50. Lebensjahr 2. Bei frühzeitiger Therapie kann die Erkrankung geheilt werden 3. Psychische Beschwerden gehen den Bewegungsstörungen oft mehrere Jahre voraus 4. Die Bewegungsstörungen beginnen meist mit Hyperkinesen bei verringertem Muskeltonus 5. Die geistige Leistungsfähigkeit ist nicht beeinträchtigt
A) Nur die Aussagen 1 und 2 sind richtig
B) Nur die Aussagen 3 und 5 sind richtig
C) Nur die Aussagen 1, 3 und 4 sind richtig
D) Nur die Aussagen 1, 3, 4 und 5 sind richtig
E) Alle Aussagen sind richtig

20. Welche der folgenden Aussagen zur Benzodiazepinabhängigkeit trifft (treffen) zu? 1. Abhängigkeitsstörungen von Benzodiazepinen sind selten und treten in der Regel erst nach sechs Monaten Gebrauch auf 2. Die Halbwertzeiten von Benzodiazepinen haben keinen Einfluss auf den Zeitpunkt des Auftretens von Entzugserscheinungen 3. Durch kontrollierte und zeitlich begrenzte Verschreibungen lässt sich das Risiko einer Abhängigkeitsentwicklung verringern 4. Risiken des langfristigen Gebrauchs von Benzodiazepinen sind neben der Abhängigkeitsentwicklung, Sturzneigung und kognitive Einbußen 5. In der Substitutionstherapie hat sich Methadon bei Benzodiazepinabhängigkeit bewährt
A) Nur die Aussage 4 ist richtig
B) Nur die Aussagen 3 und 4 sind richtig
C) Nur die Aussagen 1, 2 und 3 sind richtig
D) Nur die Aussagen 1, 3 und 4 sind richtig
E) Nur die Aussagen 3, 4 und 5 sind richtig

21. Welche der folgenden Aussagen zur freiheitsentziehenden Unterbringung eines Betreuten (nach Bürgerlichem Gesetzbuch, BGB) treffen zu? 1. Eine Unterbringung des Betreuten durch den Betreuer, die mit Freiheitsentziehung verbunden ist, ist nur zulässig, solange sie zum Wohl des Betreuten erforderlich ist 2. Die Unterbringung ist nur mit Genehmigung des Betreuungsgerichts zulässig. Ohne die Genehmigung ist die Unterbringung nur zulässig, wenn mit dem Aufschub Gefahr verbunden ist; die Genehmigung ist dann unverzüglich nachzuholen 3. Liegt eine Patientenverfügung vor, so ist die Unterbringung nach BGB nicht möglich 4. Eine Unterbringung ist nur in psychiatrischen Kliniken, nicht aber in Pflegeheimen möglich 5. Im Rahmen der Erteilung einer Genehmigung zur Unterbringung muss das zuständige Gericht ein Sachverständigengutachten einholen
A) Nur die Aussagen 1 und 3 sind richtig
B) Nur die Aussagen 2 und 5 sind richtig
C) Nur die Aussagen 1, 2 und 5 sind richtig
D) Nur die Aussagen 1, 2, 3 und 4 sind richtig
E) Alle Aussagen sind richtig

22. Welche der folgenden Aussagen treffen zu? Wählen Sie zwei Antworten! Das Rollenspiel im Rahmen der Verhaltenstherapie beruht insbesondere auf den Lernmechanismen:
A) Indirekte Bestrafung
B) Positive Verstärkung
C) Negative Verstärkung
D) Lernen am Modell
E) Habituation

23. Welche der folgenden Aussagen zur psychotischen Störung Alkoholhalluzinose treffen zu? Wählen Sie zwei Antworten!
A) Wahnideen sprechen gegen eine Alkoholhalluzinose
B) Psychomotrische Störungen wie z. B. Erregung können auftreten
C) Charakteristisch sind ausgeprägte vegetative Begleiterscheinungen
D) Bewusstseinseintrübung ist ein Hauptmerkmal bei der Alkoholhalluzinose
E) Die Alkoholhalluzinose ist typischerweise durch akustische Halluzinationen und Angst gekennzeichnet

24. Welche Aussage zu Demenzerkrankung trifft zu?
A) Die Lewy-Körperchen-Demenz ist die häufigste Form der Demenzerkrankung
B) Die Demenz bei Alzheimer-Krankheit ist durch einen akuten Beginn und den plötzlichen Verfall der koginitiven Fähigkeiten gekennzeichnet
C) Die Creutzfeldt-Jakob-Krankheit tritt als sehr langsam fortschreitende Demenz in Erscheinung
D) Zu Beginn der Demenz bei Pick-Krankheit (frontotemporale Demenz) stehen Charakterveränderungen und der Verlust sozialer Fähigkeiten im Vordergrund
E) Die Blutwerte zeigen bei Demenz spezifische Veränderungen

25. Welche der folgenden Aussagen treffen zu? Typische formale Denkstörungen bei einer manifesten Schizophrenie sind: 1. Katalepsie 2. Gedankenentzug 3. Gedankenabreißen 4. Inkohärenz 5. Neologismen
A) Nur die Aussagen 1, 2 und 4 sind richtig
B) Nur die Aussagen 1, 2 und 5 sind richtig
C) Nur die Aussagen 1, 3 und 5 sind richtig
D) Nur die Aussagen 2, 3 und 4 sind richtig
E) Nur die Aussagen 3, 4 und 5 sind richtig

26. Welche der folgenden Aussagen treffen zu? Diagnostische Leitlinien für den schädlichen Gebrauch von psychotropen Substanzen (nach ICD-10) sind: 1. Sozial unüblicher Konsum der entsprechenden Substanz 2. Starker Wunsch oder eine Art Zwang die Substanz zu konsumieren 3. Fortschreitende Vernachlässigung anderer Interessen zugunsten des Substanzkonsums 4. Körperliche Störung aufgrund des Substanzkonsums 5. Psychische Störung aufgrund des Substanzkonsums
A) Nur die Aussagen 1und 5 sind richtig
B) Nur die Aussagen 2 und 4 sind richtig
C) Nur die Aussagen 4 und 5 sind richtig
D) Nur die Aussagen 3, 4 und 5 sind richtig
E) Alle Aussagen sind richtig

27. Bei welchen der folgenden Erkrankungen wirken psychische Faktoren in der Krankheitsentstehung oder -verschlimmerung mit? 1. Colitis Ulcerosa 2. Enterocolitis regionalis (Morbus Crohn) 3. Asthma bronchiale 4. Essenzielle arterielle Hypertonie 5. Psoriasis vulgaris (Schuppenflechte)
A) Nur die Aussagen 1 und 4 sind richtig
B) Nur die Aussagen 2 und 3 sind richtig
C) Nur die Aussagen 1, 3 und 4 sind richtig
D) Nur die Aussagen 1, 2, 3 und 5 sind richtig
E) Alle Aussagen sind richtig

28. Welches der folgenden Therapieverfahren eignet sich besonders für die Behandlung der Zwangsstörung?
A) Psychopharmakotherapie mit Mood Stabilizern (Stimmungsstabilisierer)
B) Katathyme imaginative Therapie
C) Hypnose
D) Kognitive Verhaltenstherapie ohne Exposition
E) Kognitive Verhaltenstherapie einschließlich Exposition