Prüfungsfragen F4 Neurotische Störungen

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1. Welche der folgenden Aussagen zu Zwangsgedanken treffen zu? Wählen Sie zwei Antworten!
A) Im Beisein anderer Personen treten keine Zwangsgedanken auf
B) Begleitend kann es zu Zwangshandlungen kommen
C) Zwangsgedanken wiederholen sich und werden als unangenehm empfunden
D) Es gibt keine aggressiven Zwangsgedanken
E) Zählzwang gehört nicht zu den Zwangsgedanken
2. Welche der folgenden Aussagen treffen zu? Zu den spezifischen (isolierten) Phobien nach ICD-10 gehören: 1) Klaustrophobie 2) Höhenangst 3) Generalisierte Angststörung 4) Hysterie 5) Examensangst
A) Nur die Aussagen 1 und 4 sind richtig
B) Nur die Aussagen 2 und 5 sind richtig
C) Nur die Aussagen 1,2 und 5 sind richtig
D) Nur die Aussagen 1,2,3 und 5 sind richtig
E) Nur die Aussagen 1,2,4, und 5 sind richtig
3. Welche der folgenden Maßnahmen sollten unter anderem im Rahmen der Behandlung einer Somatisierungsstörung erfolgen? 1. Regelmäßige Vorstellung in der Sprechstunde mit Festlegen eines gemeinsamen Therapieplans 2. Wiederholte somatische Diagnostik 3. Ausschluss der Familienangehörigen 4. Ausführliche Erklärung des Therapeuten über die psychosomatischen Zusammenhänge 5. Ausführliche Sozialanamnese
A) Nur die Aussagen 1 und 2 sind richtig
B) Nur die Aussagen 1 und 4 sind richtig
C) Nur die Aussagen 1, 4 und 5 sind richtig
D) Nur die Aussagen 2, 3, und 5 sind richtig
E) Nur die Aussagen 1, 2, 4 und 5 sind richtig
4. Welche der folgenden Aussagen zur somatoformen Schmerzstörung (nach ICD-10) treffen zu? 1. Die vorherrschende Beschwerde ist ein andauernder, schwerer und quälender Schmerz, der durch einen physiologischen Prozess oder eine körperliche Störung nicht vollständig erklärt werden kann 2. Die Störung tritt in Verbindung mit emotionalen Konflikten oder psychosozialen Problemen auf 3. Betroffen sind in der Regel Funktionen der Willkürmotorik oder der Sinneswahrnehmung 4. Die Symptome sind meist vorübergehend oder stark fluktuierend 5. Oft weigern die Patienten sich hartnäckig zu akzeptieren, dass den Beschwerden keine körperlichen Ursachen zugrunde liegen
A) Nur die Aussagen 1, 2 und 5 sind richtig
B) Nur die Aussagen 2, 3 und 4 sind richtig
C) Nur die Aussagen 3, 4 und 5 sind richtig
D) Nur die Aussagen 1, 2, 3 und 5 sind richtig
E) Alle Aussagen sind richtig
5. Welche Aussage trifft zu? Eine abnorme Trauerreaktion (pathologische Trauer) wird nach ICD-10 folgendem/n Störungsbild/ern zugeordnet:
A) Dysthymia
B) Akute Belastungsreaktion
C) Neurasthenie
D) Anpassungsstörung
E) Depressive Episode
6. Welche der folgenden Aussagen zu neurotischen Störungen und Belastungsstörungen treffen zu? 1. Bei einer spezifischen Phobie erkennt der Patien, dass seine Angst übertrieben oder unvernünftig ist. 2. Soziale Phobie und depressive Störungen kommen oft gemeinsam vor 3. Bei einer generalisierten Angststörung ist unter anderem die "Sorgenkonfrontation in sensu" eine mögliche Behandlungsart 4. Vegetative Übererregtheit ist ein Merkman einer posttraumatischen Belastungsstörung 5. Bei der Behandlung der Agoraphobie ist die "Reizkonfrontation in vivo" eine wirksame Intervention.
A) Nur die Aussagen 1 und 5 sind richtig
B) Nur die Aussagen 2 und 3 sind richtig
C) Nur die Aussagen 1,4 und 5 sind richtig
D) Nur die Aussagen 1,2,3 und 5 sind richtig
E) Alle Aussagen sind richtig
7. Welche der folgenden Aussagen zu Anpassungsstörungen (nach ICD-10) treffen zu? Wählen Sie zwei Antworten!
A) Auslöser sind meist nicht zu definieren
B) Auftreten nach psychosozialer Belastung
C) Bei Kindern häufig Auftreten regressiver Symptome, wie z. B. sekundäre Enuresis
D) Dauer in der Regel länger als 6 Monate
E) Individuelle Faktoren spielen bei dem Auftreten keine Rolle
8. Welche der folgenden Aussagen zum Störungsbild der sozialen Phobie treffen zu? 1) Die Symptome treffen in (fast) allen Lebensbereichen auf 2) Die Störung ist gekennzeichnet durch eine deutliche Furcht, sich in sozialen Situationen auf peinliche oder erniedrigende Weise zu verhalten 3) Typische hinzukommende Symptome sind Erröten, Zittern oder die Angst zu erbrechen 4) Patienten mit einer sozialen Phobie weisen nur selten ein niedriges Selbstwertgefühl auf 5) Die Ängste in sozialen Situationen werden als übertrieben bzw. unvernünftig erlebt
A) Nur die Aussagen 1 und 2 sind richtig
B) Nur die Aussagen 3 und 4 sind richtig
C) Nur die Aussagen 1,3 und 5 sind richtig
D) Nur die Aussagen 2,3 und 5 sind richtig
E) Nur die Aussagen 2,4 und 5 sind richtig
9. Welche der folgenden Aussagen zur generalisierten Angststörung treffen zu? Wählen Sie zwei Antworten!
A) Die Angst ist auf bestimmte Situationen in der Umgebung beschränkt
B) Häufig werden Befürchtungen geäußert, der Patient selbst oder Angehörige könnten demnächst erkranken oder verunglücken
C) Die Störung findet sich häufiger bei Männern
D) Einzelsymptome sind Befürchtungen, motorische Spannung und vegetative Übererregbarkeit
E) Physische Beschwerden wie z.B. leichte Ermüdbarkeit oder Schlafstörungen sprechen gegen eine generalisierte Angststörung
10. Welche der folgenden Aussagen treffen zu? Bei einer posttraumatischen Belastungsstörung (PTBS) nach ICD-10 treten folgende Symptome gehäuft auf: 1. Sozialer Rückzug 2. Depression 3. Albträume 4. Ideenflucht 5. Logorrhö
A) Nur die Aussagen 1und 2 sind richtig
B) Nur die Aussagen 1 und 3 sind richtig
C) Nur die Aussagen 1, 2 und 3 sind richtig
D) Nur die Aussagen 2, 3 und 4 sind richtig
E) Nur die Aussagen 1, 2, 3 und 5 sind richtig
11. Welche der folgenden Aussagen zu Zwangsstörungen treffen zu? Wählen Sie zwei Antworten!
A) Zwangsgedanken werden von den Betroffenen meist als unsinnig erkannt
B) Zwangsgedanken werden von den Betroffenen als von Außen eingegeben empfunden
C) Nur bei einem kleinen Teil der betroffenen Patienten finden sich Zwangsgedanken und Zwangshandlungen gemischt
D) Zur Behandlung werden in psychiatrischen Kliniken häufig Verfahren der Neurochirurgie eingesetzt
E) Zwangsgedanken haben oft bedrohliche oder aggressive Inhalte
12. 1. Bei Zwangsstörungen beobachtet man sehr häufig Spontanremissionen 2. Eine Zwangsstörung beginnt in der Regel im mittleren bis höheren Erwachsenenalter 3. Aufgrund des hohen Leidensdruckes kommt es meist zu einer raschen Diagnosestellung 4. Eine Kombination aus Psychotherapie und medikamentöser Behandlung hat sich bewährt 5. Zwangssymptome können bei einer Depression auftreten
A) Nur die Aussagen1 und 5 sind richtig
B) Nur die Aussagen 4 und 5 sind richtig
C) Nur die Aussagen 2, 3 und 4 sind richtig
D) Nur die Aussagen 2, 4 und 5 sind richtig
E) Nur die Aussagen 3, 4 und 5 sind richtig
13. Welche Aussage trifft zu? Die hypochondrische Störung nach ICD-10 Klassifikation zu den
A) psychosomatischen Störungen
B) somatoformen Störungen
C) vorgetäuschte (artifiziellen) Störungen
D) simulierten Störungen
E) Zwangsstörungen
14. Welche der folgenden Aussagen zur posttraumatischen Belastungsstörung (PTBS) treffen nach ICD-10 zu? 1. Symptome klingen innerhalb von 3 Tagen nach belastendem Ereignis ab 2. Häufig bestehen komorbide psychische Störungen 3. Traumafokussierte Psychotherapieverfahren sind grundsätzlich kontraindiziert 4. Nach Traumata entwickeln die meisten der Betroffenen eine PTBS 5. Typisch ist das widerholte Erleben des Traumas in sich aufdrängenden Erinnerungen oder Träumen
A) Nur die Aussagen 1 und 3 sind richtig
B) Nur die Aussagen 2 und 5 sind richtig
C) Nur die Aussagen 4 und 5 sind richtig
D) Nur die Aussagen 2,4 und 5 sind richtig
E) Nur die Aussagen 2,3,4 und 5 sind richtig
15. Welche der folgenden Aussagen zum Störungsbild einer sozialen Phobie treffen zu? 1. Die Ängste treten vorwiegend in größeren Menschenmengen auf 2. Die Störung tritt ganz überwiegend bei Männern auf 3. Soziale Phobien sind in der Regel mit einem niedrigen Selbstwertgefühl verbunden 4. Die Symptome können sich bis hin zu Panikattacken verstärken5. Soziale Phobien können sich in Beschwerden wie Händezittern, Übelkeit und Drang zumWasserlassen äußern
A) Nur die Aussagen 1, 2 und 3 sind richtig
B) Nur die Aussagen 1, 4 und 5 sind richtig
C) Nur die Aussagen 2, 3 und 5 sind richtig
D) Nur die Aussagen 3, 4 und 5 sind richtig
E) Alle Aussagen sind richtig
16. Welche der folgenden Aussagen zu Angststörungen treffen zu? 1. Die körperlichen Reaktionen und Empfindungen der pathologischen Angst unterscheiden sich in der Qualität erheblich von denen der „normalen“ Angst 2. Die soziale Phobie gehört zu den häufigsten Angststörungen 3. Bei der Agoraphobie besteht eine Angst sich in eine Menschenmenge oder auf öffentliche Plätze zu begeben 4. Eine Panikattacke ist eine einzelne, abrupt beginnende Episode von intensiver Angst oder Unbehagen , die mit vegetativen Symptomen einhergeht 5. Eine primäre Angststörung liegt bei einem Angstsyndrom vor, das auf eine körperliche oder psychische Grunderkrankung zurückzuführen ist
A) Nur die Aussagen 2 und 4 sind richtig
B) Nur die Aussagen 1,2 und 3 sind richtig
C) Nur die Aussagen 2,3 und 4 sind richtig
D) Nur die Aussagen 3,4 und 5 sind richtig
E) Alle Aussagen sind richtig
17. Welche Aussage zur dissoziativen Störung der Bewegung trifft zu?
A) Umwandlung unbewusster psychischer Konflikte in somatische Symptome
B) Zustand, der auftritt beim Übergang von einer Depression zur Manie und umgekehrt
C) Symptome können durch eine körperliche Erkrankung erklärt werden
D) Umschlag von katatoner Erregung zu katatoner Hemmung
E) Neu hinzugekommendes Symptom, das im Krankheitsverlauf das Grundsymptom ersetzt.
18. Welche der folgenden Aussagen zu Angststörungen treffen zu? Wählen Sie zwei Antworten!
A) Bei einer Panikstörung treten die Angstattacken in bestimmten auslösenden Situationen auf
B) Herzrasen, Hitzewallungen und Übelkeit sind typische Symptome bei einer Panikattacke
C) Bei einer Phobie liegt eine unangemessene Angst vor einem konkreten Objekt oder einer bestimmten Situation vor
D) Die bei Angststörungen häufig eingenommenen Benzodiazepine (z.B. Lorazepam) haben ein erhöhtes Potential für die Entwicklung einer Abhängigkeit und sollten deshalb nach langfristiger Einnahme sofort abgesetzt werden
E) Bei spezifischer Phobie sind expositionsorientierte Verfahren kontraindiziert
19. Welche der folgenden Aussagen zu sozialen Phobien (nach ICD-10) treffen zu? Wählen Sie zwei Antworten!
A) Männer sind deutlich häufiger von der Störung betroffen als Frauen
B) Soziale Phobien können sich auch im Drang zum Wasserlassen äußern
C) Die Symptome erreichen nie das Ausmaß einer Panikattacke
D) Soziale Phobien beginnen meist im mittleren Lebensalter
E) Soziale Phobien können klar abgegrenzt sein und z.B. nur auf Essen in der Öffentlichkeit beschränkt sein
20. Welche der folgenden Aussagen zur sozialen Angststörung (sozialen Phobie) treffen zu? Wählen Sie zwei Antworten!
A) Die intensiven physiologischen Symptome werden meist als vitale Bedrohung erlebt
B) Die Ängste treten in Situationen auf, in denen eigenes Verhalten einer Bewertung durhc andere ausgesetzt ist
C) Erhöhte Selbstaufmerksamheit und Sicherheitsverhalten tragen zur Aufrechterhaltung der sozialen Angststörung bei
D) Die meisten Betroffenen erkranken erst nach dem 30. Lebensjahr
E) Das Risiko Substanzmissbrauch oder eine Abhängigkeit zu entwickeln ist bei Menschen mit ausgeprägten sozialen Ängsten im Vergleich zur Normalbevölkerung vermindert
21. Welche der folgenden Aussagen treffen zu? Wählen Sie zwei Antworten! Bei somatoformen Störungen (nach ICD-10)
A) findet sich bei der Abklärung keine ausreichende organische Erklärung für die beschriebenen Körperbeschwerden
B) sollten die Patienten wiederholt die komplette somatische Diagnostik inklusive apparativer Verfahrenund Bildgebung durchlaufen
C) besteht häufig eine Komorbidität mit depressiven Störungen
D) spielen soziale Faktoren keine Rolle
E) steht die medikamentöse Therapie im Vordergrund
22. Welche der folgenden Zuordnungen zwischen psychischer Erkrankung und klinischen Symptomen treffen zu? 1. Konversionsstörung - pseudoneurologische Symptome 2. Somatisierungsstörung - multiple,organisch nicht begründbare Symptome 3. Anhaltende Schmerzstörung - Schmerzen und Behinderungsgrad unverhältnismäßig zu objektivierbarer organischer Läsion 4. Neurasthenie - überwertige Krankheitsfurcht 5. Körperdysmorphe Störung - überwertiges Gefühl der Hässlichkeit
A) Nur die Aussagen 3 und 5 sind richtig
B) Nur die Aussagen 1,2 und 5 sind richtig
C) Nur die Aussagen 2,3 und 4 sind richtig
D) Nur die Aussagen 1,2,3 und 5 sind richtig
E) Alle Aussagen sind richtig
23. Welche der folgenden Zwänge zählen zu den Zwangshandlungen? 1.Waschzwang 2. Kontrollzwang 3. Zwangsbefürchtungen 4. Ordnungszwang 5. Grübelzwang
A) Nur die Aussagen 1 und 3 sind richtig
B) Nur die Aussagen 2 und 3 sind richtig
C) Nur die Aussagen 1,2 und 3 sind richtig
D) Nur die Aussagen 1,2 und 4 sind richtig
E) Alle Aussagen sind richtig
24. Welche der folgenden Aussagen treffen zu? Wählen Sie zwei Antworten! Kennzeichen einer sozialen Phobie ist/sind am ehesten:
A) Angst in Menschenmengen
B) Suggestibilität
C) Direkter Augenkontakt wird als belastend empfunden
D) Antriebsstörungen
E) Furcht vor Kritik
25. Welche der folgenden Aussagen zu Zwangsstörungen treffen zu? Wählen Sie zwei Antworten!
A) Zwangssymptome haben eine Tendenz zur Generalisierung
B) Zwangsstörungen treten nahezu immer isoliert auf
C) Zwangsstörungen treten bei Männern deutlich häufiger auf als bei Frauen
D) Zwangsstörungen beeinträchtigen den Alltag des Patienten kaum
E) Die Zwangsgedanken werden vom Betroffenen fast immer als quälend oder sinnlos erlebt
26. Welche Aussage trifft zu? Für die Diagnose einer akuten Belastungsreaktion wird nach den Kriterien der ICD-10 gefordert:
A) Symptome sind innerhalb von 6 Monaten nach einem belastenden Ereignis aufgetreten
B) Die Störung folgt dem Ereignis mit einer Latenz, die Wochen bis Monate dauern kann
C) Einem Ereignis folgend Auftreten einer heftigen psychischen Reaktion, die bis zu 12 Monate anhalten kann
D) Angst und depressive Reaktion, die bis zu 2 Jahre nach einem Erlebnis anhalten
E) Unmittelbarer und klarer zeitlicher Zusammenhang zwischen einer ungewöhnlichen Belastung und dem Beginn der Symptome
27. Welche der folgenden Aussagen zur dissoziativen Amnesie treffen zu? 1. Charakteristisch ist eine partielle oder vollständige Amnesie für kürzlich traumatisierende oder belastende Ereignisse 2. Charakteristisch ist das Fehlen von hirnorganischen Störungen , Intoxikation oder extremer Erschöpfung 3. Die dissoziative Amnesie ist ein typisches Symptom einer Alzheimer-Krankheit 4. Schwierig ist es, eine bewusste Simulation der Amnesie auszuschließen 5. Eine dissoziative Amnesie ist grundsätzlich nicht reversibel
A) nur 1 und 4 sind richtig
B) nur 2 und 4 sind richtig
C) nur 1,2 und 4 sind richtig
D) nur 1,2 und 5 sind richtig
E) nur 1,3,4 und 5 sind richtig
28. Welche der folgenden Therapiemethoden sollten bei der Behandlung der spezifischen Phobie im Vordergrund stehen? Wählen Sie zwei Antworten!
A) Entspannungsverfahren
B) Medikamentöse Behandlung mit Antidepressiva
C) Medikamentöse Behandlung mit Anxiolytika
D) Expositionstherapie
E) Psychodynamische Therapie
29. Welche der folgenden Aussagen zur Zwangsstörung treffen zu? Wählen Sie zwei Antworten aus!
A) Für die eindeutige Diagnose sollen die Symptome mindestens zwei Monate lang nachweisbar sein
B) Zwangsgedanken treten weit überwiegend bei Frauen auf
C) Die Zwangsgedanken werden vom Betroffenen als unangenehm erlebt
D) Die Zwangsgedanken werden als von außen eingegeben empfunden
E) Der Krankheitsbeginn liegt meist in der Kindheit oder im frühen Erwachsenenalter
30. Eine 28-jährige Frau, ohne psychische Vorerkrankungen, kommt in Ihre Praxis. Sie berichtet aufgeregt und kurzatmig, dass sie am Morgen an einer stark befahrenen Straßenkreuzung einen Verkehrsunfall mit einem LKW gehabt habe, welcher wohl eine rote Ampel übersehen haben musste. Sie brauchte daher unbedingt "etwas zur Beruhigung". Sie könne sie nicht zur Arbeit. Die Betroffene berichtet stereotyp, dass sie doch "grün" gehabt habe und was denn passiert wäre, wenn der LKW sie mit ihrer 3-jährigen Tochter frontal an ihrer Fahrerseite erwischt hätte. Die Betroffene zittert, wirkt psychomotorisch unruhig, verzweifelt und zeigt deutliche Auffassungs- und Konzentrationsstörungen. Welche der folgenden Diagnosen im Sinne der ICD-10 trifft am ehesten zu?
A) Posttraumatische Belastungsstörung
B) Anpassungsstörung mit gemischter Störung von Gefühlen und Sozialverhalten
C) Panikstörung
D) Akute Belastungsreaktion
E) Dissoziative Störung (Konversionsstörung),gemischt
31. Welche der folgenden Aussagen zur sozialen Phobie treffen zu? Wählen Sie zwei Antworten!
A) Die soziale Phobie tritt meist erst nach dem 30. Lebensjahr auf
B) Als Folge der sozialen Phobie kann es zur Schulverweigerung kommen
C) Es handelt sich um eine generelle und anhaltende Angst, die nicht auf bestimmte Situationen beschränkt ist
D) Das Risiko bei sozialer Phobie später an einer Depression zu erkranken ist nicht erhöht
E) Charakteristisch ist die Furcht, im Zentrum der Aufmerksamkeit zu stehen oder sich peinlich oder erniedrigend zu verhalten
32. 3. Welche der folgenden Aussagen treffen zu? Typische Symptome der generalisierten Angststörung sind: 1. Vegetative Symptome (Herzklopfen, Schweißausbrüche, Tremor) 2. Psychische Symptome (Gefühl von Schwindel, Derealisation, Angst vor Kontrollverlust) 3. Häufige und unvorhersehbare Episoden von abrupt beginnender intensiver Angst 4. Gedanken, die sich dauernd wiederholen und als unangenehm und unsinnig empfunden werden 5. Symptome der Anspannung (Muskelverspannung, Ruhelosigkeit, Nervosität)
A) Nur die Aussagen 1, 2 und 3 sind richtig
B) Nur die Aussagen 1, 2 und 4 sind richtig
C) Nur die Aussagen 1, 2 und 5 sind richtig
D) Nur die Aussagen 1, 4 und 5 sind richtig
E) Nur die Aussagen 2, 3 und 5 sind richtig
33. Welche der folgenden Aussagen stützen im Rahmen der Differenzialdiagnose die Verdachtsdiagnose einer posttraumatischen Belastungsstörung (PTBS) nach ICD-10? 1) Die Symptomatik wird spontan und ausführlich berichtet 2) Der Betroffene berichtet über erhöhte Schreckhaftigkeit und Vigilanzsteigerung 3) Der Betroffene vermeidet die Konfrontation mit traumabezogenen Inhalten 4) Der Betroffene hat keine Erinnerungen oder Träume, in denen das belastende Ereignis wieder auftritt 5) Beim Bericht über Flashbacks bestehen vegetative Erregung und emotionale Anspannung
A) Nur die Aussagen 1 und 4 sind richtig
B) Nur die Aussagen 2 und 5 sind richtig
C) Nur die Aussagen 2,3 und 5 sind richtig
D) Nur die Aussagen 3,4 und 5 sind richtig
E) Nur die Aussagen 2,3,4 und 5 sind richtig
34. Welche der folgenden Aussagen zur Zwangsstörung (nach ICD-10) treffen zu? Wählen Sie zwei Antworten!
A) Patienten mit einer Zwangsstörung erleben ihre Zwangshandlungen im Gegensatz zur anankastischen (zwanghaften) Persönlichkeitsstörung üblicherweise als ich-synton
B) Mindestens gegen einen Zwangsgedanken oder gegen eine Zwangshandlung muss der Patient noch Widerstand leisten
C) Mit Abstand am häufigsten kommt bei Zwangsstörungen der Zählzwang vor
D) Therapie der Wahl ist zunächst die alleinige Pharmakotherapie, erst bei Therapieresistenz sollte eine kognitive Verhaltenstherapie angewendet werden
E) Treten Zwangssymptome nach dem 40.Lebensjahr auf, sollte eine organische Ursache ausgeschlossen werden
35. Welche der folgenden Aussagen zur Anpassungsstörung (nach ICD-10) treffen zu? 1. Bei Jugendlichen können Störungen des Sozialverhaltens zu dieser Störung gehören 2. Die Störung beignnt im Allgemeinen innerhalb eines Monats nach dem belastenden Ereignis 3. Die individuelle Disposition und Vulnerabilität spielt bei der Entwicklung einer Anpassungsstörung keine größere Rolle 4. Bei Kindern gehören regressive Phänomene häufig zu diesem Syndrom 5. Der Störung geht stehts eine massive Traumatisierung z.B. Gewalterfahrung, schwere Unfälle, Naturkatastrophen u.s.w. voraus.
A) Nur die Aussagen 1,2 und 4 sind richtig
B) Nur die Aussagen 1,2 und 5 sind richtig
C) Nur die Aussagen 1,3 und 4 sind richtig
D) Nur die Aussagen 2,4 und 5 sind richtig
E) Alle Aussagen sind richtig
36. Welche der folgenden Störungen werden nach ICD-10 zu den neurotischen, Belastungs- und somatoformen Störungen gerechnet? 1. Angststörungen 2. Zwangsstörungen 3. Schizophrenien 4. Reaktionen auf schwere Belastungen und Anpassungsstörungen 5. Dissoziative Störungen
A) Nur die Aussagen 1 und 5 sind richtig
B) Nur die Aussagen 1, 2 und 4 sind richtig
C) Nur die Aussagen 2, 4 und 5 sind richtig
D) Nur die Aussagen 1, 2, 4 und 5 sind richtig
E) Alle Aussagen sind richtig
37. Welche der folgenden Aussagen zur akuten Belastungsreaktion (nach ICD-10) treffen zu? Wählen Sie zwei Antworten
A) Es handelt sich um eine vorübergehende Störung von beträchtlichem Schweregrad
B) Es muss kein unmittelbarer Zusammenhang zwischen einer ungewöhnlichen Belastung und dem Beginn der Syptome vorliegen
C) Die Symptome klingen im Allgemeinen erst nach mehreren Monaten wieder ab
D) Die Symptomatik zeigt ein gemischtes und wechselndes Bild und beginnt typischerweise mit einem anfänglichen Zustand von "Betäubung"
E) Die Störung beginnt schleichend über einen Zeitraum von mehreren Wochen
38. Welche der folgenden Aussagen treffen zu? Wählen Sie zwei Antworten! Die häufigsten komorbiden Störungen bei Menschen mit Zwangsstörungen sind….
A) Schizoide Persönlichkeitsstörung
B) Dissoziative Persönlichkeitsstörung
C) Depressive Störung
D) Borderline-Persönlichkeitsstörung
E) Angsstörung
39. Welche der folgenden Aussagen treffen zu? Verschiedene körperliche Erkrankungen können mit verschiedenen Symptomen einer Panikattacke einhergehen. Hierzu zählen: 1. Hyperthyreose 2. Hypoglykämie 3. Koronare Herzkrankheit 4. Zerebrales Anfallsleiden 5. Asthma bronchiale
A) Nur die Aussagen 1 und 5 sind richtig
B) Nur die Aussagen 2 und 4 sind richtig
C) Nur die Aussagen 2,3 und 4 sind richtig
D) Nur die Aussagen 1,2,3, und 4 sind richtig
E) Alle Aussagen sind richtig
40. Welche der folgenden Aussagen zu somatoformen Störungen (nach ICD-10) treffen zu? 1. Depressive Störungen können begleitend auftreten 2. In den meisten Fällen geht einer somatoformen Schmerzstörung eine nachweisbare organische Ursache (z. B. Verletzung) voraus 3. Eine Chronifizierung tritt nur in sehr seltenen Fällen auf 4. Beim Vorliegen einer somatoformen Schmerzstörungen ist ein Antipsychotikum Mittel der Wahl 5. Patienten mit einer somatoformen Störung suchen häufig primär einen Hausarzt oder Internisten auf
A) Nur die Aussagen 1 und 2 sind richtig
B) Nur die Aussagen 1 und 5 sind richtig
C) Nur die Aussagen 4 und 5 sind richtig
D) Nur die Aussagen 1, 2 und 5 sind richtig
E) Nur die Aussagen 1, 3 und 5 sind richtig
41. Welche der folgenden Aussagen zur Behandlung von chronischen Schmerzstörungen treffen zu? Wählen Sie zwei Antworten
A) Opioidhaltige Analgetika führen nicht selten zu einer Abhängigkeits-entwicklung
B) Ein Training zur Stressbewältigung kann dazu beitragen, Hilflosigkeitsgefühle zuüberwinden
C Entspannungstraining ist kontraindiziert
D) Auf Schonung und Vermeidung körperliche Aktivität sollte auch bei psychischer Ursache der Schmerzen konsequent geachtet werden
E) Der Patient sollte regelmäßig auf das Fortbestehen seiner Beschwerden hingewiesenwerden
42. Welche der folgenden Aussagen treffen zu? Zwangssymptome können auftreten bei: 1. Angststörungen 2. Depressive Episode 3. Schizophrenie 4. Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörungen (ADHS) 5. Hirntumor
A) Nur die Aussagen 1, 2 und 3 sind richtig
B) Nur die Aussagen 1, 3 und 5 sind richtig
C) Nur die Aussagen 1, 2, 4 und 5 sind richtig
D) Nur die Aussagen 2, 3, 4 und 5 sind richtig
E) Alle Aussagen sind richtig
43. Welche der folgenden Aussagen zur Somatisierungsstörung (nach ICD-10) treffen zu? Wählen Sie zwei Antworten!
A) Die Betroffenen sind aufgrund ihres hohen Leidensdruckes meist rasch zu einer Psychotherapie motivierbar
B) Im Störungsverlauf kann es zu einer Abhängigkeit oder einem Missbrauch von Medikamenten kommen
C) Die Diagnose kann nach 3 Monaten bei entsprechender Symptomatik gestellt werden
D) Die Störung tritt bei beiden Geschlechtern gleich häufig auf
E) Die Störung beginnt meist im frühen Erwachsenenalter
44. Welches der folgenden Therapieverfahren eignet sich besonders für die Behandlung der Zwangsstörung?
A) Psychopharmakotherapie mit Mood Stabilizern (Stimmungsstabilisierer)
B) Katathyme imaginative Therapie
C) Hypnose
D) Kognitive Verhaltenstherapie ohne Exposition
E) Kognitive Verhaltenstherapie einschließlich Exposition
45. Ein 65-jähriger Patient befindet sich seit einigen Wochen im Ruhestand. Seine Frau berichtet, dass er sich seither stark verändert. Er sei sehr zurückgezogen und wortkarg. Wenn er mit ihr spreche, äußere er nur Sorgen und Ängste. Welche Diagnose trifft für die Beschreibung am ehestenzu?
A) Posttraumatische Belastungsstörung
B) Anpassungsstörung
C) Somatisierungsstörung
D) Abhängige Persönlichkeitsstörung
E) Angststörung
46. Welche der folgenden Aussagen treffen zu? Wählen Sie zwei Antworten! Bei Menschen, die an einer hebephrenen Schizophrenie leiden, sind nach ICD-10 folgende Symptome am ehesten typisch:
A) Miosis
B) Antriebsverlust
C) Trance
D) Besessenheitszustände
E) Affektverflachung
47. 2. Welche der folgenden Aussagen treffen zu? Die Zwangsstörung (nach ICD-10) 1. beginnt meist in der Kindheit oder im frühen Erwachsenenalter 2. wird als Psychotherapie der Wahl verhaltenstherapeutisch behandelt 3. ist überzufällig häufig mit einem depressiven Syndrom vergesellschaftet 4. verläuft häufig chronisch 5. wird durch Zwangsgedanken und Zwangshandlungen charakterisiert
A) Nur die Aussagen 1 und 3 sind richtig
B) Nur die Aussagen 1, 2 und 5 sind richtig
C) Nur die Aussagen 1, 3 und 4 sind richtig
D) Nur die Aussagen 2, 3 und 5 sind richtig
E) Alle Aussagen sind richtig
48. Welche der folgenden Aussagen zu dissoziativen Störungen (nach ICD-10) treffen zu? Wählen Sie 2 Antworten!
A) Frauen sind häufiger betroffen als Männer
B) Dissoziative Krampfanfälle gehen mit einem Bewusstseinsverlust einher
C) Chronische Zustände treten nicht auf
D) Es besteht kein Zusammenhang zwischen den dissoziativen Symptomen und belastenden Ereignissen, Problemen oder Bedürfnissen
E) Eine körperliche Erkrankung, welche die Symptome erklären könnte, ist nicht nachweisbar
49. Welche der folgenden Aussagen treffen zu? Wählen Sie zwei Antworten! Zu den neurotischen, Belastungs- und somatoformen Störungen zählen:
A) Hebephrene Schizophrenie
B) Situationsbezogene Angststörungen
C) Dissoziative Störungen
D) Anhaltende Affektive Störungen
E) Organisch amnestisches Syndrom
50. Ein 25-jähriger Patient vermeidet es, sich in Geschäfte, Züge, Busse oder Flugzeuge zu begeben. Mehr berichtet er ihnen zunächst nicht. Welche Störung entspricht dieser Beschreibung am ehesten
A) Panikstörung
B) Asperger-Syndrom
C) Klaustrophobie
D) Hypochondrie
E) Dissoziale Persönlichkeitsstörung
51. Welche der folgenden Aussagen zur Behandlung von Zwangsstörungen treffen zu? 1. Eine Medikation mit selektiven Seretonin-Wiederaufnahmehemmern (SSRI) hat sich als wirksam erwiesen 2. Exposition und Reaktionsmanagement gilt mittlerweile als veraltetes Therapieverfahren 3. Psychodynamische Therapien können zum Einsatz kommen 4. Die Kognitive Verhaltenstherapie gilt als Verfahren der 2. Wahl 5. Als unterstützende Maßnahme kann sich Psychoedukation positiv auswirken
A) Nur die Aussagen 2 und 4 sind richtig
B) Nur die Aussagen 1, 2 und 3 sind richtig
C) Nur die Aussagen 1, 3 und 5 sind richtig
D) Nur die Aussagen 1, 2, 3 und 5 sind richtig
E) Alle Aussagen sind richtig
52. 19. Eine Patientin erzählt von ihren Problemen: Sie habe seit Jahren immer wieder Kopfschmerzen, Brustschmerzen, Herzstechen, Übelkeit, Durchfall, sexuelle Gleichgültigkeit, Kloß im Hals und Muskelschmerzen. Keiner der Fachärzte, die sie aufgesucht habe, habe etwas gefunden. Sie beklagt deren Inkompetenz. Sie haben den Verdacht auf eine Somatisierungsstörung. Welche Aussage zum therapeutischen Vorgehen trifft zu?
A) Der Therapeut sollte die Patientin ablehnen, weil die Beschwerden möglicherweise doch organisch bedingt sind
B) Da die Patientin stark körperlich leidet, ist automatisch von hoher Veränderungsmotivation auszugehen
C) Der Therapeut sollte die Patientin zu körperlichem Schonverhalten motivieren
D) Der Therapeut sollte gemeinsam mit der Patientin ein Störungsmodell erarbeiten
E) Der Therapeut sollte das „Checking-Verhalten“ (Selbstüberprüfung der Körperfunktionen, z. B. Blutdruck messen) der Patientin fördern und ihr empfehlen, dieses zur Beruhigung einzusetzen
53. Welche der folgenden Aussagen zur sozialen Phobie treffen zu? Wählen Sie zwei Antworten!
A) Die psychischen, Verhaltens- oder vegetativen Symptome sind primäre Manifestationen der Angst
B) Beschrieben wird damit die Angst, sich auf weiten offenen Flächen zu bewegen
C) Auch ohne Behandlung sind chronische Verläufe selten
D) Das wesentliche Symptom ist eine allgemeine und anhaltende Angst, die aber nicht auf bestimmte Situationen in der Umgebung beschränkt ist
E) Die Angst muss auf bestimmte soziale Situationen beschränkt sein oder darin überwiegen
54. Welche der folgenden Aussagen zur sozialen Angststörung (sozialen Phobie) treffen zu? Wählen Sie zwei Antworten!
A) Die intensiven physiologischen Symptome werden meist als vitale Bedrohung erlebt
B) Die Ängste treten in Situationen auf, in denen eigenes Verhalten einer Bewertung durch andere ausgesetzt ist
C) Erhöhte Selbstaufmerksamkeit und Sicherheitsverhalten tragen zur Aufrechterhaltung der sozialen Angststörung bei
D) Die meisten Betroffenen erkranken erst nach dem 30. Lebensjahr
E) Das Risiko, einen Substanzmissbrauch oder eine Abhängigkeit zu entwickeln, ist bei Menschen mit ausgeprägten sozialen Ängsten im Vergleich zur Normalbevölkerung vermindert
55. Welche der folgenden Aussagen zur Somatisierungsstörung (nach ICD-10) treffen zu? Wählen Sie zwei Antworten!
A) Die Störung beginnt meist im frühen Erwachsenenalter
B) Die Diagnose kann nach 3 Monaten bei entsprechender Symptomatik gestellt werden
C) Die Störung tritt bei beiden Geschlechtern gleich häufig auf
D) Die Betroffenen sind aufgrund ihres hohen Leidensdruckes meist rasch zu einer Psychotherapie motivierbar
E) Im Störungsverlauf kann es zu einer Abhängigkeit oder einem Missbrauch von Medikamenten kommen